Nach 160 Tagen Trainer-Versprechen: Rodri gegen Fürth im Kader

Der Spanier Rodri steht vor seinem Comeback für den TSV 1860. Foto: Rauchensteiner

Die Sturmsorgen beim TSV 1860: Am Mittwoch gab es endlich mal wieder eine positive Nachricht. Der Spanier Rodri kehrt zurück.

 

München - Er trainierte zeitweise sogar mit der A-Elf, rannte, grätschte, schoss. Rodri ist zurück und wird am Freitag 160 Tage nach seinem letzten Spiel im Löwen-Dress (beim 0:2 gegen den VfR Aalen am 3. Oktober 2014) gegen Greuther Fürth im Kader der Löwen sein.

Das erklärte Trainer Torsten Fröhling"Er ist zwar noch nicht bei 100 Prozent, wird aber dabei sein", sagte der Trainer und machte keinen Hehl aus den Sorgen, die 1860 im Angriff hat. "Wir haben Probleme mit der Durchschlagskraft", so der Coach.

Mit Rubin Okotie und Stephan Hain fallen zwei Stürmer wochenlang aus, Fejsal Mulic hat gerade erst wieder das Mannschaftstraining aufgenommen.

Rodri ist der einzige zentrale Stürmer, der dem Trainer geblieben ist. Von Anfang an wird er aber wohl nicht auflaufen. Stattdessen ließ Fröhling am Mittwoch Daniel Adlung im Sturmzentrum ran. 

7 Kommentare