Münchner Anian Zollner "Tatort: Gier": Wer ist der unheimliche Mörder?

Anian Zollner spielte den unheimlichen Mörder im Ösi-"Tatort: Gier". Der Schauspieler lebt zwar schon lange in Berlin, doch seine Wurzeln hat er in München.

 

München - Ein mehr als unheimlicher Geselle, dieser Peter Wendler aus dem "Tatort: Gier"! So grandios verkörpert wird der Mann, der erst zu Unrecht wegen eines angeblichen Mordversuchs an seiner Frau Sabrina (Maria Köstlinger) in der Psychiatrie sitzt, und dann doch zu deren kaltblütigem Mörder wird, von Anian Zollner.

Der Schauspieler kam am 21. Februar 1969 im oberbayerischen Burghausen zur Welt, wuchs in München auf und lebt seit 1990 in Berlin. Bis 1995 studierte er dort auch an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

Sein Filmdebüt gab Zollner in Margarethe von Trottas (73) preisgekröntem Spielfilm "Das Versprechen" (1995). 2003 folgt ein weiteres Highlight in der Filmografie: In der internationalen Produktion "Luther" steht er als Philipp von Hessen mit Stars wie Joseph Fiennes (45), Sir Peter Ustinov (1921-2004), Bruno Ganz (74) und Uwe Ochsenknecht (59) vor der Kamera. Ebenfalls zu sehen, war er im Biopic "Hilde" (2009) mit Heike Makatsch (43) in der Titelrolle.

Die "Tatort"-Karriere

Krimis sind definitiv sein Metier. Allein seit seinem "Tatort"-Debüt 2003 in "Im Visier" mit den Münchner Kommissaren Leitmayr (Udo Wachtveitl) und Batic (Miro Nemec) und deren Assistenten Menzinger (Michael Fitz) war er in mehr als 25 mörderischen Produktionen zu sehen - darunter nun in seinem fünften Sonntagkrimi.

 

 

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