München AZ verlost 100 Familienpässe: So sparen Familien Geld

Illustration Foto: Sigi Müller

MÜNCHEN - Gratis oder günstiger schwimmen, essen, trinken, sternegucken: So soll der Familienpass die Münchner entlasten

 

Eigentlich ist es verwunderlich, dass dieses Jahr nur rund 15000 Familienpässe verkauft werden. Denn ein Blick aufs Preis-/Leistungsverhältnis dieses städtischen Angebots zeigt: Es ist ziemlich ungewöhnlich. Denn: Das Heft kostet gerade einmal sechs Euro. Aber es enthält Gutscheine und Vergünstigungen im Wert von rund 1000 Euro. Und eine Menge Anregungen für Freizeit-Spaß.

2008 wurde der Familienpass erstmals aufgelegt. Damals noch mit knapp 100 Kooperationspartnern und 159 Angeboten. Inzwischen ist das Netz der Firmen, Einrichtungen und Institutionen kräftig gewachsen: 156 Partner machen den Pass-Inhabern exakt 275 verschiedene Angebote – von der Airport-Tour bis zum Zirkustag, vom Allgäu Skyline Park bis zum Yoga-Kurs.

Das Besondere daran – siehe 1000 Euro Einsparung: Die Angebote sind zum Teil völlig gratis oder wenigstens deutlich günstiger. Viele Restaurants und Cafés geben zur Bestellung Getränke kostenlos dazu. Oder sie laden den Nachwuchs gleich ganz ein.

Besonders gut laufen die Angebote des Deutschen Museums, so Marion Pancur vom Stadtjugendamt. Für die Zentrale, die Flugwerft und das Verkehrszentrum gibt es je drei Euro an Vergünstigungen für die Familienkarte. „Ganz toll“ sei auch die Resonanz auf die Öko-Schiene des Familienpasses – also die Rabatte beim Einkauf in Biomärkten. Auch die Volkssternwarte in der Rosenheimer Straße gewähren einen Rabatt von bis zu 50 Prozent.

Den Münchnern ihre Museen nahe bringen – auch dieses Ziel erfüllt der Familienpass. Etwa mit speziellen Führungen durch die Pinakotheken. Oder mit kräftig reduzierten Eintrittspreisen.

Wesentlich preiswerter oder sogar gratis Baden – Marion Pancur vom Stadtjugendamt hat ein Rechenbeispiel für den Besuch eines Erwachsenen und eines Kindes (unter 15 Jahren) im Westbad während der Ferien parat: Dank Familien- und Ferienpass kostet das Plantschen statt 17,60 Euro exakt null Euro. Ein gutes Mittel gegen Ebbe in der Haushaltskasse.

„Das Leben in München ist teuer – gerade für Familien“, erklärt Bürgermeisterin Christine Strobl die Idee hinter dem Angebot. „Mit dem Familienpass wird es ein Stück erschwinglicher.“ Ganz bewusst sind die Hürden zum Kauf des Heftes sehr niedrig angesetzt: „Familie ist, wo Kinder sind“ – so lautet das Motto (siehe auch Kasten).

So sieht es auch der Hauptsponsor, die Sparda-Bank München. Vorstand Ralf Müller sagt: „Für mich ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit.“ Rudolf Huber

AZ-Verlosung: 100 Familienpässe zu gewinnen

Die beste Nachricht zum Familienpass2011: Die AZ hat 100Stück davon gekauft – und verlostsie an ihre Leser.

Damitkönnen Sie alle Leistungen diesesstädtischen Angebots völliggratis in Anspruch nehmen.

Und so geht’s: Schreiben Sieeine Mail an lokalesaktion@abendzeitung.de oderper Post an Verlag Die AbendzeitungGmbH & Co. KG,81028 München, Kennwort„Familienpass“. Einsendeschlussist Dienstag, der 1. Februar.Bitte vergessen SieAdresse, Telefonnummer unddie Zahl der Kinder nicht.Viel Glück!

 

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