Letzte Tische ergattern und sparen delinski - die neue Art essen zu gehen

Jetzt in München. In den besten Restaurants mit einem Rabatt von bis zu 30 % speisen. Foto: delinski

Ein innovatives System kommt nach München: delinski vermittelt frei gebliebene Tische in den besten Restaurants der Stadt – und davon profitieren alle. Der Gast darf sich über einen großzügigen Nachlass von bis zu 30 % freuen, der Lokalbetreiber über eine optimierte Auslastung. Schon über 50 Münchner Restaurants sind dabei.

Probier´s aus

München - Das Konzept ist völlig neu in München und bestechend einfach: delinski ist eine Online-Reservierungs-Plattform, auf der User frei gebliebene Tische in den besten Restaurants der Stadt buchen können.

Damit löst die Plattform gleich zwei Probleme auf einmal: Der Gast profitiert von bis zu 30 % Rabatt auf die Gesamtrechnung, während der Gastronom sich über eine höhere Auslastung und damit mehr Gewinn freuen kann.

Freie Tische im ausgebuchten Lokal bis zu 20 Minuten vor dem Essen buchen 

Ob schwacher Abend oder in letzter Minute geplatzte Reservierungen - selbst die besten Restaurants haben manchmal unbesetzte Tische. Deshalb kommen User auf delinski.com nicht nur zu günstigen Tischen, sondern können oft auch Plätze in sonst restlos ausgebuchten Lokalen ergattern - und das von 3 Monaten im Voraus bis zu 20 Minuten vor dem Essen.

delinski ist die Website für schlaue Feinschmecker und genussverliebte Entdecker. Denn bei einem Nachlass auf die Gesamtkonsumation (inklusive aller Getränke), sinkt die Hemmschwelle ein neues Restaurant zu probieren.

Ein weiterer Vorteil des innovativen Buchungssystems ist die diskrete Abwicklung im Lokal: Hier kommt man gänzlich ohne Gutscheine aus, denn der Nachlass wird einfach auf der Rechnung ausgewiesen und automatisch abgezogen.

Überhaupt will Geschäftsführer David Savasci sich klar von herkömmlichen Konzepten wie Groupon, Daily Deal und anderen abgrenzen: „Diesen Systemen ist es nie gelungen, eine für alle Beteiligten nachhaltige Lösung zu finden“, erklärt Savasci.

Anders bei delinski. Denn hier profitiert auch die Gastronomie. Zum einen bedeutet eine bessere Auslastung mehr Gewinn, zum anderen erschließt delinski den Restaurants neue Zielgruppen, vor allem auch jüngere. Und das ist wiederum gut fürs Geschäft.

delinski Konzept ist in Wien schon überaus erfolgreich

Dass dieser Plan aufgeht, beweist der Erfolg von delinski in Wien. Dort ist das System schon extrem erfolgreich. 2018 konnten etwa 250.000 Feinschmecker an über 370 Partner-Restaurants vermittelt werden. „Wir glauben, in München wird es genauso einschlagen“, freut sich der Geschäftsführer. „Seit Dezember 2018 sind wir in Gesprächen mit Münchner Gastronomen. Bis jetzt konnten wir schon 50 der besten Restaurants der Stadt mit unserem Konzept begeistern.“

So ist es bereits seit Ende Januar möglich, freie Tische im Paulaner am Nockherberg zu buchen. Auch das Pure Wine & Food oder das Blitz Restaurant werden für Reservierungen von Feinschmeckern zur Verfügung stehen und in der Nähe der Universität wartet das „The Italian Shot“ mit knuspriger Pizza auf Genießer. „Bis Ende 2019 wollen wir von 50 auf über 600 Partner-Restaurants wachsen“, sagt David Savasci.

www.delinski.com