Manuel Neuer Kids Foundation Für den guten Zweck: Manuel Neuer kooperiert mit Aldi

Der Torhüter hilft mit der "Manuel Neuer Kids Foundation" sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Foto: Aldi Süd

Mit der "Manuel Neuer Kids Foundation" engagiert sich der Welttorhüter für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Aldi Süd unterstützt das Projekt und verkauft im Juli Mehrwegtaschen.

 

Mühlheim/München - Ab dem 6. Juli verkauft Aldi Süd in seinen Filialen bunte Mehrwegtaschen, die praktisch als Einkaufshilfe genutzt werden können. Das allein ist nichts Besonderes - doch die Taschen sind nicht irgendwelche Taschen.

Sie gehören zur "Color Bag Limited Edition", kosten 79 Cent und bringen Aldi Süd keinen Gewinn. Der Discount-Riese unterstützt mit dem Verkauf das Charity-Projekt des FC-Bayern-Keepers, die "Manuel Neuer Kids Foundation". Alle Einnahmen durch den Verkauf der Artikel werden an die Organisation weitergeleitet.

Doch damit nicht genug: Aldi Süd unterstützt Neuers Projekt mit einer jährlichen Spende von 100.000 Euro für die nächsten drei Jahre. "Wir übernehmen über unser Kerngeschäft hinaus gesellschaftliche Verantwortung und fördern daher soziale Projekte für Kinder und Jugendliche", sagte die Pressesprecherin des Unternehmens, Kirsten Geß.

Projekt hilft sozial benachteiligten Kindern

Mit der "Manuel Neuer Kids Foundation" will der Torhüter sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützen und ihnen bei der Talentförderung helfen. "Ich hatte das Glück, dass meine Talente früh erkannt und gefördert wurden. Das ist leider nicht bei allen Kindern und Jugendlichen der Fall. Es gibt viele Kinder, die zu wenig Hilfestellung erhalten, Aus diesem Wissen entwickelte sich meine Überzeugung, etwas tun zu müssen", sagte Neuer.

Das Projekt konzentriert sich auf das Ruhrgebiet, in Neuers Heimatstadt Gelsenkirchen wurde das "Manus", eine Kinder- und Jugendeinrichtung gegründet. Pädagogen, Erzieher und Ehrenamtler helfen den Kindern bei den Hausaufgaben und bieten viele Workshops und Spielmöglichkeiten. Mithilfe von Spenden soll in München ein zweites Haus entstehen.

 

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