Löwen-Boss Schneider will Frieden „Paris? London? Egal, ich bin bereit“

Löwen-Präsident Dieter Schneider Foto: Rauchensteiner/AK

1860-Präsident Dieter Schneider müht sich um eine Versöhnung mit Investor Ismaik und hofft auf künftig regelmäßige Treffen – „Wir sollten uns öfter sehen“

 

MÜNCHEN – Bis zum lange ersehnten Treffen dauert es jetzt nur noch ein paar Tage. Dieter Schneider erweckt den Eindruck, das Meeting mit Löwen-Investor Hasan Ismaik tatsächlich herbeizusehnen, „es gibt“, sagt der 64-Jährige treffend, „viel zu klären und besprechen. Ich freue mich auf die Chance, ihm in die Augen zu sehen und die Probleme aus der Welt zu schaffen.“

Doch beim baldigen Austausch in München soll es nicht bleiben. Vielmehr wirbt der Dachauer für einen regelmäßigen Austausch zwischen ihm als Präsident und Ismaik als Vorsitzender des KGaA-Aufsichtsrates. „Wir sollten uns öfter sehen“, sagt Schneider und schlägt vor: „Herr Ismaik ist viel in Europas Hauptstädten unterwegs. Vielleicht lassen sich ja Treffen in Paris oder London arrangieren. Ich bin bereit, wenn es der Sache dient.“

Schneider weiter: „In den Sachthemen sind wir uns ja einig. Es geht nur darum, auch persönliche Dinge zu klären. An mir soll es nicht scheitern, was Dauerhaftes aufzubauen.“

 

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