Litt unter verbalem Missbrauch Holly Madison: Film über Playboy-Zeit mit Hugh Hefner

In ihrer Biografie spricht Holly Madison über emotionalen und verbalen Missbrauch durch Hugh Hefner in der Playboy-Mansion Foto: bangshowbiz

Holly Madison will ihre Zeit in der Playboy-Villa verfilmen lassen. Die Blondine wirft Hugh Hefner unter anderem verbalen Missbrauch in ihrer Beziehung vor. Ihre Wunschbesetzung ist entweder Emma Watson oder Lily James.

 

Los Angeles - Holly Madison wird ihre aktuelle Autobiografie als Fernsehfilm umsetzen lassen.

Das ehemalige Playboy-Bunny sorgt derzeit mit der Veröffentlichung ihrer Memoiren 'Down the Rabbit Hole' für Aufsehen.

In dem Buch erinnert sie sich an ihre Zeit in der Playboy-Mansion von Hugh Hefner, mit dem sie auch liiert war.

Bereits in der jüngeren Vergangenheit sorgte das Buch für Aufsehen, da sie auch über emotionalen und verbalen Missbrauch in der berühmten amerikanischen Villa sprach. Hefner hat jedoch alle Vorwürfe von sich gewiesen.

Emma Watson soll Holly Madison spielen

Nun muss er jedoch rechnen, dass die schmutzigen Details nicht nur zu lesen sondern auch zu sehen sein werden, denn gegenüber der amerikanischen Klatsch-Seite 'E! Online' erklärte Madison während einer Promotions-Veranstaltung: "Wir schauen uns derzeit mehrere Optionen an. Ich denke, der Traum von jedem wäre, einen Kinofilm zu drehen, aber ein gut gemachter Fernsehstreifen wäre ebenfalls großartig."

Die Entscheidung scheint nun tatsächlich auf einen Fernsehfilm gefallen zu sein. Die Besetzung steht jedoch noch nicht fest: "Ich würde jemanden auswählen, der noch jung ist. Die Schauspielerin müsste mich darstellen, als ich 21 Jahre alt war. Ich würde Emma Watson oder Lily James wählen. Lily James ist eine Favoritin von mir."

Wann und von wem der Fernsehfilm umgesetzt werden soll ist jedoch noch nicht bekannt.

 

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