Litt an Broken-Heart-Syndrom Martin Rütter privat: Hat der Hundeprofi eine Frau und Kinder?

Aus dem Fernsehen kennt man Martin Rütter als Hundetrainer. Doch was ist privat über ihn bekannt? Foto: imago images/STAR-MEDIA

Martin Rütter ist deutschlandweit als renommierter Hundetrainer bekannt. Seit Jahren greift er auch im Fernsehen Hundehaltern unter die Arme. Doch wie sieht es bei Rütter privat aus? Hat der Star eine Frau und Kinder?

 

Vor seiner Karriere als Hundeflüsterer deutete bei Martin Rütter alles auf eine Sportkarriere hin: Fußballnationalspieler wollte er werden. Aus diesem Kindheitstraum wurde nichts, weshalb er mit dem Ziel, Sportreporter zu werden, nach dem Abitur in Köln Sportpublizistik studierte.

Neben seiner Vorliebe zum Sport tat sich auch die Leidenschaft zum besten Freund des Menschen auf. Nach seinem Zweitstudium der Tierpsychologie war der berufliche Werdegang schließlich klar. 

Martin Rütter: DOGS-Philosophie und Fernsehen

Er gründete das "Zentrum für Menschen mit Hund" und entwickelte mit DOGS (Dog Orientated Guiding System) seine eigene Art, Tier und Halter im Umgang miteinander auszubilden. In Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz arbeiten laut eigenen Angaben über 100 Hundeschulen nach seinem DOGS-Prinzip. 

Nach anfänglichen Fernsehauftritten als Berater startete 2008 die Sendung "Der Hundeprofi", in der er Menschen bei ihren Problemen mit der Hundeerziehung zur Seite steht. Anfang 2010 startete zudem mit "Der V.I.P. Hundeprofi" ein Promi-Ableger der Sendung. 

Frau und Kinder: Hat Martin Rütter eine Familie? 

Bis 2013 war Martin Rütter mit seiner Frau Bianca verheiratet. Mit ihr hat er zwei Jungen und zwei Mädchen. Wie die "Bunte" berichtet, ging die Ehe endgültig in die Brüche, als herauskam, dass Rütter ein uneheliches Kind hat. Dazu, ob er noch mit der Mutter liiert ist, äußerte er sich bislang nicht. Generell hält er sein Privatleben weitestgehend unter Verschluss. 

Martin Rütter litt an Broken-Heart-Syndrom

Bei der Sat.1-Sendung "Dinner Party - Der Late-Night-Talk" vom 4. Dezember 2019 erzählte Martin Rütter von seinem Beinahe-Tod. Die Ärzte teilten ihm mit, sie hätten nur noch drei Minuten Zeit gehabt, um sein Leben zu retten. Er litt am Broken-Heart-Syndrom, einer Herzmuskelerkrankung, deren Symptome einem Herzinfarkt sehr ähnlich sind. 

Martin Rütter sendet starkes Signal an schwulenfeindliche Fans

Im Februar dieses Jahres postete Martin Rütter ein Foto auf Instagram, das ihn bei einem Kuss mit einem Freund zeigt. Die Botschaft: Auch in Männerfreundschaften gibt es Liebe. 

Einige Fans reagierten negativ auf den Bildpost, woraufhin Rütter eine Nachricht an seine homophoben Followerinnen und Follower richtete: "Ich hab eine ganz große Bitte an euch Arschlöcher da draußen: Könnt ihr bitte nicht zu meiner Tour kommen? Wenn ihr ein Ticket habt, bitte verschenkt es, schmeißt es weg, aber kommt bitte einfach nicht! Denn wer heute noch ein Problem mit Homosexualität hat, ist nicht richtig auf der Tasse."

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