Leute „Meine ersten Worte waren Bairisch!“

Moritz Bleibtreu im Gespräch mit der AZ-Leute-Kolumnistin Kimberly Hoppe. Foto: Pimke

Kino-Star Moritz Bleibtreu spricht in der AZ über seine Münchner Wurzeln – und sorgt für Wirbel wegen seines Rings

 

Er bleibt sich treu: Moritz Bleibtreu (38, „Der Baader Meinhof Komplex“, „Soul Kitchen“), Deutschlands größter Kino-Star, betritt die aufgebaute Bühne im Bayerischen Hof – und grinst so, wie ihn ein Millionenpublikum von der Leinwand kennt. Lässig, smart, augenzwinkernd steht er da.

Über 50 Fotografen und Kamerateams nehmen ihn in Beschlag, rufen aufgeregt durcheinander.

Moritz Bleibtreu bleibt cool. Er ist das neue Gesicht des Pay-TV-Senders „Sky“, die Werbespots starten am 7. April.

Was allerdings noch viel wichtiger ist, reflektiert im Blitzlicht an seinem Finger: ein Ring. In Platin. Ein Ehe-Ring?

Die AZ stellt Moritz Bleibtreu nach dem Lächel-Marathon die Frage aller Fragen: Hat er etwa heimlich geheiratet?

Der Leinwand-Liebling schmunzelnd dazu: „Was für eine freche Frage! Obwohl man ja alles fragen kann, muss ich nicht alles beantworten. Und das geht nun wirklich niemanden etwas an.“

Fakt ist, dass Moritz Bleibtreu mit seiner Vielleicht-Ehefrau, der schönen, rothaarigen Schwedin Annika in Hamburg lebt und einen Sohn (anderthalb Jahre) hat. Nach dem Kennen- und Liebenlernen im Hamburger Beach Club „Lago Bay" schaffte es Bleibtreu, seine Freundin über ein Jahr geheim zu halten. Eine ebenso heimliche Hochzeit ist also durchaus möglich.

Statt Details über sein privates Glück preiszugeben, wollte Bleibtreu im Bayerischen Hof dann lieber über seine Heimat sprechen. Seine Mutter, Schauspielerin Monica Bleibtreu (†2009), brachte ihn in München auf die Welt.

Seine Erinnerungen?

Moritz Bleibtreu, sonst sehr hochdeutsch, im AZ-Gespräch: „Ich habe zwei Jahre in München gelebt. Meine ersten Worte waren Bairisch! Meine Mutter ist oft mit mir spazieren gegangen und immer wenn ich an einem See Enten sah, sagte ich: ,Antn!’“

Kimberly Hoppe

 

0 Kommentare