Lena Gercke moderiert "The Voice 2015": Das ist neu, das bleibt gleich

Die fünfköpfige Coaches-Crew (v.l.n.r.): Andreas Bourani, Michi Beck, Smudo, Stefanie Kloß, Rea Garvey Foto: ProSiebenSat.1

Am Donnerstagabend startet die fünfte Staffel von "The Voice". Wir verraten Ihnen hier kurz und bündig, was sich geändert hat. Auch gut für Neueinsteiger, die schon immer mal wissen wollten, was das Casting-Format so erfolgreich macht.

 

München - Endlich ist es wieder soweit: "The Voice of Germany" geht in die fünfte Staffel.

Wie immer startet die "TVOG" abgekürzte Casting-Show für Gesangstalente mit den Blind Auditions, die am Donnerstag auf ProSieben und am Freitag in Sat.1 jeweils um 20.15 Uhr zu sehen sind.

Aber neu sind nicht nur die optisch und akustisch aufgepeppten Sessel der Coaches. Auch bei denen die drin sitzen, findet sich ein neues Gesicht: Der Liedermacher Andreas Bourani (31, "Auf uns") kommt für den Ex-Coach Samu Haber (39). Bourani darf mit Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß (30), Rea Garvey (42, "Wild Love") und den "Fanta2" Smudo (47) und Michi Beck (47) um Deutschlands beste Stimmen kämpfen.

Das ist neu: Ein Coach, eine Moderatorin und fünf Sessel

Auch im Moderatoren-Team hat sich etwas geändert: "GNTM"-Star Lena Gercke (27) ersetzt Doris Golpashin (35) und führt zusammen mit dem alten "The Voice"-Hasen Thore Schölermann (31) durch die Show. Apropos alt: Der Dienstälteste Rea Garvey hat sich im Gespräch mit ProSieben gefragt, "ob es nach vier Staffeln 'The Voice' immer noch genügend Talente in Deutschland gibt. Die Wahrheit ist: Wir haben noch nicht mal an der Oberfläche gekratzt".

Und auch in den Reihen der Coaches könnte sich der Neue Bourani als Talent erweisen: "Ich hinterlasse meine eigenen Fußstapfen", stellt er im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news selbstbewusst klar. "Jeder, der auf dem Stuhl sitzt, bringt eine neue Note mit ein."

Das bleibt gleich: Blind Auditions, Battles, Knockouts, Liveshows

Aber zusammengefasst bleibt außer dem neuen Coach Bourani, der neuen Moderatorin Gercke und den optimierten, handgefertigten Dreh-Sesseln zu je 120 Kilo alles wie gewohnt. Das heißt: In den Blind Auditions hören sich die "TVOG"-Coaches die Songs der Kandidaten mit dem Rücken zur Bühne an und drücken den Buzzer, wenn sie das Talent in ihrem Team haben wollen. Solange, bis jeder jeweils 17 Künstler mit Potenzial zusammengestellt hat.

Dann geht's in die Battles, in denen die Mitglieder eines Teams gegeneinander antreten. Der Coach entscheidet, wer in die Knockouts kommt. Das sind musikalische Exkursionen, die die Teams zusammenschweißen sollen - auch wenn an deren Ende nur drei Talente von ihrem Coach in die Liveshows geschickt werden. Und ab da haben es im Wesentlichen die Zuschauer in der Hand, die per Telefon- und SMS-Voting abstimmen, wer "The Voice of Germany 2015" wird.

 

 

0 Kommentare

Kommentieren

  1. Ihre Daten können Sie in Ihrem Benutzerkonto ändern. Dieses finden Sie oben rechts .

loading