Kurze Nächte, schlechte Leistung? WM 2018: Neue Vorwürfe gegen die deutschen Spieler

Zockten die Kicker um Mats Hummels und Co. zu lange an der PlayStation? Möglich wär's! Foto: imago/DeFodi

Für Müller, Kimmich, Hummels und Co. war der Traum vom WM-Sieg 2018 schnell ausgeträumt. Im Nachhinein kommen nun immer mehr Details ans Licht, die mit dem vorzeitigen Ausscheiden bei der Weltmeisterschaft in Russland in Zusammenhang stehen könnten.

 

Watutinki - Vor vier Jahren holten unsere WM-Helden den Sieg nach Hause, dieses Jahr war bereits nach der Gruppenphase Schluss. Doch wie kam es zum vorzeitigen Ausscheiden?

Nachdem bereits von Streitigkeiten im DFB-Team die Rede war, will die "Bild" nun noch einen weiteren Grund für das Versagen bei der diesjährigen WM erfahren haben: Die Spieler sollen sich mehrfach die Nächte um die Ohren geschlagen und bis in die frühen Morgenstunden an einer Spielekonsole gezockt haben.

Sollten diese Informationen tatsächlich stimmen, könnte das mitunter die Unkonzentriertheit auf dem Feld erklären - kein besonders professionelles Verhalten!

Jogi dreht Spielern WLAN ab

Wie die "Bild" weiter berichtet, nahm die Zockerei so stark überhand, dass den Kickern für mindestens eine Nacht kurzerhand das WLAN abgedreht wurde. Kein Internet, keine Online-Modus - und somit auch kein gemeinschaftliches daddeln an der Spielekonsole mehr.

An diesem Abend ging es dann mit Sicherheit früh ins Bett, wie lange in den Nächten davor und danach gezockt wurde, bleibt aber wohl das Geheimnis von Jogi Löw, Oliver Bierhoff – und vor allem den Spielern.

 
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