Kultur Alleine mit "Rum und Wodka"

Der alkoholgetränkten Bühnenmonolog des Iren Conor McPherson Foto: Andrea Huber

Ein Monolog, die Beichte eines Trinkers wird mit "Rum und Wodka" auf der Kleinen Bühne des Volkstheaters aufgeführt.

 

Die Gitarre spielt den Blues, und der Blues gibt den Rhythmus für das Auf und Ab in einem Absturz voller „Rum und Wodka“. Diesen alkoholgetränkten Bühnenmonolog des Iren Conor McPherson haben der Schauspieler Markus Brandl und Regisseur Florian Helmbold auf der Kleinen Bühne des Volkstheaters in ein starkes Stück Theater umgegossen.

Brandl spielt den jungen Familienvater, der aus Frust ausflippt, den Job hinschmeißt, drei Tage in Suff und Sex versumpft und damit vielleicht sein Leben ruiniert, als turnschuh-fitten Anmacher mit proletarischem Charme. Komisch und ergreifend tanzt und säuft er um sein Leben und denkt in Blues-Phasen sogar still darüber nach.Gabriella LorenzEine ausführliche Kritik lesen Sie in der Print-Ausgabe der AZ am Samstag.Gabriella Lorenz

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