Kritik vom Schauspieler Kevin Spacey: "Politiker bekommen nichts hin"

Oscar-prämierter Schauspieler: Kevin Spacey Foto: Dan Steinberg/Invision/AP

In der Serie "House of Cards" spielt Kevin Spacey selber einen Politiker. Jetzt zieht der Schauspieler öffentlich über diese Berufsgruppe her und kritisiert deren Arbeit.

Kevin Spacey (55, "House of Cards") scheint ein Problem mit Politikern zu haben. Als er am Dienstag auf einer Gala gefragt wurde, was ihm am meisten Angst mache, antwortete er: "Politiker, weil sie nie etwas zustande kriegen. Ironischerweise spiele ich eine Figur, die tatsächlich was gebacken kriegt", wie das US-Portal der "New York Post" berichtet. Spacey mimt seit 2013 in der Netflix-Webserie "House of Cards" selber einen Politiker.

In der Polit-Serie dreht sich alles um Francis "Frank" Underwood (Spacey), einen Kongressabgeordneten der Demokratischen Partei, der seinen politischen Einfluss mit allen Mitteln ausweiten will. Seinen Charakter zitierte Spacey am Dienstag dann noch folgendermaßen: "Ein großartiger Mann sagte einmal, alles dreht sich um Sex. Außer Sex. Bei Sex geht es um Macht."

 

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