Krimi-Tipps am Donnerstag Kommissar Dupin, Tatort: Heimatfront

"Kommissar Dupin" alias Pasquale Aleardi (re.) und seine Mitarbeiter durchkämmen die Salinen nach einer vermissten Journalistin Foto: ARD Degeto/Wolfgang Ennenbach

"Kommissar Dupin" ermittelt im Ersten auf eigene Faust, Veronica Ferres findet in ihrer Rolle als Minette Frei auf ZDFneo heraus, dass ihr Mann sie betrügt.

 

Es ist was faul in den berühmten Salinen der Guérande. Die Journalistin Lilou (Amira El Sayed) kontaktiert ihren alten Freund Dupin (Pasquale Aleardi) und bittet ihn eindringlich um ein Treffen. Doch dann taucht sie nicht am vereinbarten Treffpunkt in einer großen Saline auf. Stattdessen wird auf Dupin geschossen. Mit knapper Not entgeht er dem unbekannten Schützen. Lilou aber bleibt spurlos verschwunden. Obwohl er verletzt ist und die Gegend nicht zu seinem Revier gehört, nimmt Dupin auf eigene Faust die Ermittlungen auf.

20:15 Uhr, ZDFneo: Mein Mann, ein Mörder

Übersetzerin Minette Frei (Veronica Ferres) ist glücklich verheiratet. Sie hat zwei Kinder, eine schmucke Altbauwohnung und einen Hund. Doch das Familienidyll bekommt Risse. Ihr Ehemann Paul (Ulrich Noethen) betrügt sie mit einer anderen Frau. Und nicht zum ersten Mal. Minette hofft, dass die Affäre bald vorbei ist. Doch sie kann ihre große Eifersucht nicht bezwingen und beobachtet ihren Ehemann und seine Geliebte Nora (Esther Zimmering). Schließlich folgt sie den beiden zu einem heimlichen Treffen nach Prag. Danach kehrt Paul reuevoll zu seiner Ehefrau zurück. Er hat sich endgültig von Nora getrennt. Aber die Geliebte ist spurlos verschwunden.

20:15 Uhr, WDR, Tatort: Heimatfront

Während einer Kunstperformance wird die junge Viktoria Schneider erschossen. Schnell ist für die Hauptkommissare Kappl und Deininger (Maximilian Brückner, Gregor Weber) klar, dass nur ein geübter Schütze diesen Mord begangen haben kann, denn der Schuss wurde aus weiter Entfernung abgegeben. Da die Performance sich zudem kritisch mit dem Engagement der Bundeswehr in Afghanistan auseinandersetzte, fällt der Verdacht bald auf eine Gruppe von vier traumatisierten Soldaten. Ein deutliches Indiz sind Videos von deren Therapiesitzungen, die die Künstlerin für ihre Performance benutzt hat.

 

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