Kein Happy End in Coburger Bordell Freier verliebt sich in Prostituierte - Hausverbot!

Die Liebe eines Coburgers zu einer Prostituierten beruhte nicht auf Gegenseitigkeit. (Symbolbild) Foto: Mike Schmalz

Für ihn war es mehr als käufliche Liebe – für sie nicht: Ein Freier (56) in einem Coburger Bordell wollte die Abfuhr einer Prostituierten nicht akzeptieren, es kam zum Streit und er bekam Hausverbot. Das wollte er ebenfalls nicht anerkennen.

 

Coburg - Diese Liebe eines Bordellbesuchers in Coburg nahm ein unrühmliches Ende. Der Freier gestand einer Prostituierten seine Liebe, wurde verschmäht – und bekam am Ende von der Polizei einen Platzverweis.

"Im gegenseitigen Einvernehmen wurde dem Liebesspiel nachgegangen, bei dem sich der 56-Jährige offensichtlich unsterblich in seine "Partnerin auf Zeit" verliebte", teilte die Polizei in Coburg am Mittwoch mit. Die Frau wies ihn jedoch zurück, die beiden gerieten in Streit. Dennoch kehrte der Coburger wenige Stunden später zurück "und versuchte, seine Herzdame umzustimmen". Ohne Erfolg - er flog erneut aus dem Puff. Und zwar mit der klaren Ansage, nicht wiederzukommen, wie ein Polizeisprecher schilderte.

Das scherte den Freier jedoch wenig - weshalb die Polizei auf Bitten der Bordellmitarbeiter am Dienstagabend letztlich einen Platzverweis aussprach. Fazit der Beamten: "In diesem Fall wird es sicherlich kein Happy End geben."

 

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