Kein Comeback für die Kultserie Courteney Cox: "Friends" ist endgültig vorbei

Courteney Cox enttäuscht "Friends"-Fans aus aller Welt Foto: Chris Pizzello/Invision/AP

Vor zehn Jahren ging eine der erfolgreichsten Serien aller Zeiten zu Ende: "Friends". Doch Fans hoffen immer noch auf ein Comeback der sechs Freunde. Vergebens, wie die Stars immer wieder betonen. Auch Courteney Cox macht da keine Ausnahme.

 

Auch wenn die Kultserie "Friends" mittlerweile schon zehn Jahre zurück liegt, hoffen Millionen Fans immer noch auf ein Comeback der sechs Freunde. Doch wieder einmal macht ein einziger Satz alles zunichte. "Eine 'Friends'-Reunion wird es nicht geben", stellte Courteney Cox (49, "Scream") in der "Letterman Show" klar.

Sie bekomme ihre Ex-Kollegen ja nicht einmal zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen. Seit zehn Jahren versuche sie alle zu einem Dinner zusammenzutrommeln. "Die Mädchen würden sicherlich kommen, vielleicht auch Matthew Perry, aber Matt Le Blanc hatte das letzte Mal in allerletzter Minute abgesagt", erklärte Cox weiter.

Außerdem lege sie keinen großen Wert darauf, die treibende Kraft hinter der Reunion zu sein. Schließlich würde dann jeder sagen: "Oh, Courteney will es unbedingt." Und dann würde man versuchen, alle anderen ebenfalls davon zu überzeugen. Zudem könne sie sich nicht vorstellen, wie es mit der Serie weitergehen sollte.

Zehn Jahre lang war Cox in der Rolle der Monica Geller-Bing zu sehen und schrieb gemeinsam mit Jennifer Aniston (Rachel Green), Lisa Kudrow (Phoebe Buffay), Matt LeBlanc (Joey Tribbiani), Matthew Perry (Chandler Bing) und David Schwimmer (Ross Geller) Fernsehgeschichte. Insgesamt 63-Mal wurde die Serie für den Emmy, den Fernseh-Oscar nominiert, zehn Mal für die begehrten Golden Globes. Das Finale sahen allein in den USA über 50 Millionen Zuschauer.

 

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