Jolie fühlt sich weicher Brangelina: Die Kinder machen es einfacher

Angelina Jolie (40, "Maleficent") und Brad Pitt (51, "Herz aus Stahl") sind ohne Übertreibung das schillerndste Ehepaar Hollywoods - und auf dem Boden geblieben. Das zeigt ein Doppel-Interview.

 

Hamburg - In einem persönlichen Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hat das Glamour-Ehepaar tiefe Einblicke in sein Eheleben gegeben - das kennt nämlich auch die ganz normalen Probleme.

Die Kinder würden es allerdings einfacher machen, glaubt zumindest Jolie: "Aber natürlich muss man sich daran gewöhnen, dass einem das eigene Leben nicht mehr gehört."

Über die schwierige Zeit, als Jolie von ihrem erhöhten Krebsrisiko erfuhr, berichtet Pitt, dass dies für ihn sehr niederschmetternd gewesen sei. Er habe es durch einen Anruf seiner Frau erfahren, als er gerade alleine in Frankreich war.

"Hier geht es um den Menschen, den du liebst", sagt Pitt, "die Mutter deiner Kinder." Es wären schlimme Szenarien in seinem Kopf entstanden.

"Um mich herum war nur noch verdammte, verrottete Nacht." Dennoch seien sie in dieser Krise sehr ruhig geblieben. "In solchen Momenten kann man sich seiner Liebe sehr bewusst werden", gab Pitt zu verstehen.

Durch die Entnahme der Eierstöcke und der Eileiter wurde bei Jolie eine vorzeitige Menopause ausgelöst, was für Jolie allerdings sogar positive Effekte hat: "Brad lebt jetzt mit einer Frau in den Wechseljahren zusammen. Und ich fühle mich, ehrlich gesagt, weiblicher als früher." Sie sei weicher geworden.

 

 

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