Jetzt zeigt sie Reue Nach Kommentar über 21 Savage: Demi Lovato löscht Twitter-Account

Sängerin Demi Lovato hat sich bei Twitter keine Freunde gemacht Foto: Tinseltown/Shutterstock.com

Demi Lovato hat sich bei Twitter öffentlich über die jüngsten Enthüllungen über Rapper 21 Savage amüsiert - und dafür ordentlich Kritik kassiert. Zu viel für sie? Sie setzte dem Ganzen jetzt einen Schlussstrich.

 

Demi Lovato (26, "Sorry Not Sorry") hat die Twitter-Gemeinschaft offenbar auf dem falschen Fuß erwischt. Nachdem am gestrigen Sonntag bekannt wurde, dass Rapper 21 Savage (26, "Bank Account") gar kein US-Bürger, sondern Brite ist, zeigte sich die Sängerin darüber durchaus amüsiert. Während des NFL-Finales schrieb sie beim Kurznachrichtendienst: "Bis jetzt waren die Memes von 21 Savage mein Lieblingsteil des Super Bowl" - und erntete damit nicht gerade das Wohlwollen der User.

Die Kommentare zu Lovatos Aussage: "Reha-Ärzte, nehmt ihr das Handy weg" oder "Ich frage mich, ob sie die Memes über sich selbst gesehen hat?". Auch abfällige Aussagen über ihre angebliche Überdosis im vergangenen Sommer reihten sich dazu ein. Rapper Offset (27), der seinen Musiker-Kollegen offenbar in Schutz nehmen wollte, schrieb zudem: "All die Memes sind nicht lustig, wenn jemand eine harte Zeit durchmacht. Ich bete für meinen Kumpel." Die Sängerin musste handeln.

Alles nur ein Missverständnis?

Zwar versuchte die 26-Jährige zunächst noch, ihren Kommentar über 21 Savage zu rechtfertigen, musste allerdings schnell feststellen: Ihre Worte dringen an taube Ohren. "Das ist der Grund, warum ich nicht mehr tweete", resignierte sie schließlich und griff zu drastischen Mitteln - sie löschte ihren Twitter-Account.

Eine Entschuldigung will sie aber offenbar dennoch loswerden. Bei Instagram meldete sich die Sängerin am Montag zu Wort und thematisierte den Vorfall in ihrer Story. "Das Meme, über das ich sprach, zeigte ihn mit einer Feder schreibend", erklärte Lovato sich und den Zusammenhang mit 21 Savage. Sie wisse sehr wohl, dass es nicht lustig sei, wenn jemandem der Landesverweis drohe. "Tut mir leid, sollte ich jemanden damit beleidigt haben."

 

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