"Jenke macht Mut!" Von Willmsdorff: Deshalb engagiert er sich in Sachen Brustkrebs

Es ist persönliche Betroffenheit, die Jenke von Wilmsdorff zu seiner Recherche bewegt hat. Als die Zwillingsschwester seiner Frau an Brustkrebs erkrankt, möchte er wissen, wie es ist, mit der Krankheit zu leben und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Foto: Henning Kaiser/dpa

Jedes Jahr werden rund 70.000 Deutsche, überwiegend Frauen, mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Jenke von Wilmsdorff begleitet ein Jahr lang Brustkrebspatientinnen - er ist persönlich involviert, seine Schwägerin ist betroffen.

 

Köln - Als die Schwägerin von Moderator Jenke von Wilmsdorff ebenfalls an Brustkrebs erkrankt, beginnt er zu recherchieren.

Er will wissen, wie Patienten, aber auch deren Angehörige mit dieser Krankheit zurechtkommen und welche Behandlungsmethoden es heutzutage gibt. Wenn eine Diagnose das ganze Leben verändert Brustkrebs ist - laut aktueller Zahlen des Robert Koch Instituts - die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Fast 30 Prozent der betroffenen Frauen sind bei der Diagnosestellung jünger als 55 Jahre Jahre.

Brustkrebs: Überlebenschancen sind gestiegen

Trotz der langfristig deutlich gestiegenen Erkrankungszahlen, sterben heute jedoch weniger Frauen an Brustkrebs als noch vor 20 Jahren. Durch Fortschritte in der Therapie haben sich die Überlebenschancen der Betroffenen deutlich verbessert. Als die Zwillingsschwester von Jenke von Wilmsdorffs Frau im vergangenen Jahr unheilbar an Brustkrebs erkrankt, setzt er sich intensiv mit diesem Thema auseinander.

Wie Krebspatientinnen mit der Diagnose umgehen, wie sich der Krebs auf das Leben in all seinen Bereichen auswirkt und welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt – das sehen Sie am Montag, 7. Mai um 20:15 Uhr in "Jenke macht Mut! Leben mit Brustkrebs" bei RTL.

 

0 Kommentare

Kommentieren

  1. Ihre Daten können Sie in Ihrem Benutzerkonto ändern. Dieses finden Sie oben rechts .

loading