It-Girl der 90er Nicolette Krebitz kommt gut alleine klar

Wer in einem reinen Frauenhaushalt aufwächst, für den sind Männer nicht das "Nonplusultra": Schauspielerin Nicolette Krebitz hat lieber "Spaß mit kreativen Alpha-Männern".

 

München - Schauspielerin Nicolette Krebitz ("Der blinde Fleck") fühlt sich nicht auf Beziehungen oder Männer angewiesen. "Verliebt zu sein, war nie die Hauptbeschäftigung in meinem Leben", erzählte die 43-Jährige, die vor allem in den 90er Jahren Erfolge in Kino- und Fernsehproduktionen feierte, nun im Interview mit dem Magazin "Emotion". "Ich habe viel Spaß mit kreativen Alpha-Männern. Aber die sind keine guten Partner, wenn man Unterstützung braucht"

Generell findet die Schauspielerin, die derzeit Single ist, auch ungewöhnliche Beziehungsmodelle nicht verwerflich. "Ich finde alle Modelle in Ordnung, auch Tilda Swintons Modell mit zwei Männern." Eine Beziehung zu führen, betrachte sie nicht als das "Nonplusultra".

Das rührt vor allem daher, dass Krebitz in einem Frauenhaushalt "mit einem Rest Frauenbewegung der 70er Jahre" aufgewachsen ist. "Ich komme gar nicht darauf, um Hilfe zu bitten. Nicht mal, wenn ich einen Durchbruch in meiner Wohnung baue. Außerdem mag ich Baumärkte", so die gebürtige Berlinerin. Der wichtigste Mann in ihrem Leben sei derzeit ihr 12-jähriger Sohn Oscar. "Ich wollte unbedingt einen Sohn, gerade weil ich mit so vielen Frauen groß geworden bin", erklärte Krebitz im Gespräch mit dem Magazin.

 

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