Interview vor "Promiboxen"-Kampf Melanie Müller: "Ich habe mich auf dem Schulhof geprügelt"

Melanie Müller (l.) tritt gegen Jordan Carver an Foto: ProSieben/Richard Hübner/Mica Smith

Am Samstag heißt es wieder "Ring frei" zum "Promiboxen" bei ProSieben. Bei den Frauen stehen sich Dschungel-Queen Melanie Müller und Yoga-Jordan gegenüber. Im Interview verriet Müller, warum sie Respekt, aber keine Angst vor ihrer Gegnerin hat.

 

Am Samstag ab 20:15 Uhr lässt ProSieben wieder die Promis in den Ring, damit die sich gegenseitig ordentlich auf die Mütze geben. In der Silikon-Klasse treffen Melanie Müller (26, "Auf geht's Deutschland schießt ein Tor") und Jordan Carver (28, "Yoga für Anfänger") aufeinander. Die eine ist bekannt aus Shows wie "Der Bachelor" und dem "Dschungelcamp", die andere machte sich einen Namen als Wiesn-Playmate und Yoga-Virtuosin. Der Nachrichtenagentur spot on news hat Müller im Vorfeld des Ring-Tanzes erklärt, warum sie keine Angst vor ihrer Gegnerin hat und wo sie das erste Mal die Fäuste für sich sprechen ließ.

Frau Müller, sind Sie für das Promiboxen gut vorbereitet?

Melanie Müller: Ich denke schon, aber das wird sich letztlich im Kampf entscheiden.

Sind Sie nervös?

Müller: Na klar bin ich nervös, es ist mein erster Boxkampf! Wäre da nicht jeder nervös?

Haben Sie zuvor schon einmal geboxt?

Müller: Nein, ich habe vorher noch nie geboxt, aber ich kann sagen, es macht Spaß!

Und haben Sie sich schon einmal geprügelt?

Müller: Na logisch, auf dem Schulhof!

Haben Sie Angst vor den Schlägen Ihrer Gegnerin?

Müller: Nein, absolut nicht. Was ich so von "Yoga" gesehen habe, ist nicht so der Brüller.

Und wie sieht es mit Respekt aus?

Müller: Ich denke, man sollte vor jedem Gegner Respekt haben. Wie sagt man: "Auch ein blindes Huhn findet manchmal ein Korn". Vorsicht ist also immer geboten.

Warum sind Sie stärker als Ihre Gegnerin?

Müller: Weil ich mehr einstecken kann und einen härteren Schlag habe.

Und was ist Ihre Taktik?

Müller: Meine Taktik ist geheim!

Sie wurden wegen ihres "Mein Kampf"-Witzes in der Presse kritisiert. Würden Sie die Aussage noch mal treffen?

Müller: Ich wurde bisher nicht kritisiert. Warum auch? War es denn kein Kampf bis zum heutigen Tag?

 

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