Institution in der Altstadt Sucht-Hotline sucht Ehrenamtliche

Das Motto der Telefonm-Hotline. Foto: ho

Seit 36 Jahren existiert nun die Suchthotline München und ist damit eine traditionsreiche Institution weit über die Grenzen Münchens hinaus. Aber jetzt gibt's Probleme.

 

Altstadt - Die Nummer 282822 ist aus der Liste der Telefonnummern für Menschen in Not schon lange nicht mehr wegzudenken. Jedes Jahr kann einer großen Zahl von Anrufern mit Fragen zu Sucht und Abhängigkeit kompetent geholfen werden.

Die Anrufer haben selbst ein Suchtproblem oder sie sind Angehörige, sie brauchen einen Rat, eine Auskunft oder einfach jemanden, der ihnen zuhört. Am anderen Ende der Leitung sitzen ehrenamtliche Berater und Beraterinnen, täglich und rund um die Uhr.

Damit sie helfen können, durchlaufen sie einen Ausbildungskurs, in dem sie an 10 Abenden und drei Wochenenden alles über Sucht erfahren und Techniken der Gesprächsführung lernen.

So sind sie gut gerüstet für ihre wichtige und interessante Aufgabe. Der zeitliche Aufwand beträgt etwa 20 Stunden im Monat. Wer sich für die Mitarbeit an der SuchtHotline interessiert, kann am Informationsabend am Montag, den 19. August um 20 Uhr alles über die Arbeit am Telefon und den Ausbildungskurs erfahren - im Beratungszentrum TAL 19 (Tal 19, zwischen Marienplatz und Isartor) Infos auch unter www.suchthotline.de

 

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