Innenverteidiger bleibt Mega-Ablöseklausel: Piqué verlängert beim FC Barcelona

Gerard Piqué spielt seit 2008 für den FC Barcelona, sein ursprünglicher Vertrag wäre im Sommer 2019 ausgelaufen. Foto: Gtres/gtres/dpa

Der FC Barcelona hat den Vertrag mit dem spanischen Innenverteidiger Gerard Piqué verlängert. Der neue Kontrakt hat eine Laufzeit bis zum Sommer 2022.

Barcelona - Der spanische Spitzenklub FC Barcelona hat Innenverteidiger Gerard Piqué langfristig an sich gebunden.

Der 30-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 mit einer festgeschriebenen Ablösesumme von 500 Millionen Euro. Sein ursprünglicher Vertrag wäre im Sommer 2019 ausgelaufen. Dies teilte der Verein am Donnerstag mit.

Piqué gehört seit Jahren zu den unbestrittenen Stammspielern der Katalanen. Er gewann mit Barca dreimal die Champions League, wurde sechsmal spanischer Meister und fünfmal Pokalsieger. Mit der Nationalmannschaft wurde er Weltmeister (2010) und Europameister (2012).

Aufgrund seiner Verbundenheit zu Katalonien hat Piqué bei den spanischen Fans keinen guten Stand. Piqué wurde in Barcas Jugendakademie La Masia ausgebildet, ehe er 2004 zu Manchester United wechselte.

Nach dem Gewinn der Champions League 2008 kehrte er nach Barcelona zurück und reifte unter dem damaligen Coach Pep Guardiola zum absoluten Führungsspieler.

"Er gilt als einer der besten Abwehrspieler der Welt", schwärmte der Klub. Zwischen 2004 und 2007 spielte er für Manchester United und Saragossa, wurde aber im Sommer 2008 nach Barcelona zurückgeholt.

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