Inklusion am Gymnasium Das Gisela-Gymnasium soll mehr Hörgeschädigte aufnehmen

Lehrer Max Dimpflmeier mit seinen Schülern am Gisela-Gymnasium. Foto: privat

Die Lehrer am Gisela-Gymnasium wünschen sich mehr Platz für den Unterricht mit Hörgeschädigten, doch das Schulreferat plant keine Erweiterung des Schulgebäudes.

Schwabing - Mehrere Hörgeschädigte Schüler werden derzeit am Gisela-Gymnasium unterrichtet - allerdings nur in der Oberstufe. Das Inklusionsangebot will die Schule ausbauen. Doch die Räume im Schulgebäude fehlen. Die CSU-Fraktion im Stadtrat hat deshalb jetzt einen entsprechenden Antrag an das Schulreferat gestellt.

Fünf Klassenzimmer für dieses Vorhaben in Unter- und Mittelstufe fehlen. Auf dem Gelände, das der Schule gegenüberliegt, baut die Stadtsparkasse. "Der geplante Neubau wäre eine gute Möglichkeit, die notwendigen Flächen für das Gymnasium zu errichten", heißt es in dem Antrag der CSU. Das Schulreferat habe einen diesbezüglichen Vorschlag der Schulleitung ohne Begründung abgelehnt. Im Sinne der Verbesserung der Inklusion sei das nicht "hinnehmbar".

Deshalb fordern die Räte, dass das Referat eine Lösung für die Erweiterung der Schule vorlegt.

 

0 Kommentare

Kommentieren

  1. null