Im Gespräch mit Zverev Boris Becker witzelt über seine Insolvenz

Alexander Zverev und Boris Becker in Brisbane, Australien. Foto: Dave Hunt/AAP/dpa

Ein edles Vorhaben: Alex Zverev möchte sein Australien Open-Preisgeld spenden - sollte er gewinnen. Als er mit Boris Becker bei Eurosport darüber redet, kommt es zum lustigen Austausch.

 

Die Australian Open sind in vollem Gange: Und Deutschlands große Hoffnung für das Turnier - Alexander Zverev (22) - konnte bereits drei Matches für sich entscheiden. Jetzt kündigte der junge Tennisprofi an, dass er nach jedem gewonnenen Match 10.000 australische Dollar spenden will. Und sollte er das Turnier gewinnen, dann sogar das gesamte Preisgeld von über 4 Millionen australischen Dollar - etwa 2,5 Millionen Euro. Hintergrund sind die verheerenden Buschbrände in Australien.

Das beeindruckt vor allem einen schwer: Boris Becker (52), der im Eurosport-Interview mit Zverev am Donnerstagmorgen über dessen Vorhaben spricht. Zverev begründet seinen Plan damit, dass er keine Person sei, "die auf Geld besonders viel achtet". Worauf Becker dann - in Anspielung auf seine eigenen Geldprobleme und anstehenden Insolvenzverfahren - antwortet: "Da haben wir ja was gemeinsam!"

 

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