Im Alter von 58 Jahren Doku-Regisseur Bruce Sinofsky ist gestorben

Bruce Sinofsky (r.) und Joe Berlinger (l.) bei Dreharbeiten zu "Metallica: Some Kind of Monster" Foto: Twitter/Joe Berlinger

Bruce Sinofsky ist tot. Bekannt wurde der Dokumentarfilmer unter anderem durch das Musiker-Porträt "Metallica: Some Kind of Monster" und die Doku-Reihe "Paradise Lost".

Regisseur Bruce Sinofsky ist tot. Der Dokumentarfilmer starb am Samstagmorgen im Alter von nur 58 Jahren. Das teilte sein enger Freund und Kollege Joe Berlinger dem Branchen-Magazin "Variety" mit. Demnach starb Sinofsky an den Folgen seiner Diabetes-Erkrankung.

Sinofsky ist unter anderem bekannt durch seine Doku-Trilogie "Paradise Lost" um eine Gruppe Teenager, die trotz mangelnder Beweise wegen des Missbrauchs und Mordes an drei Kindern verurteilt wurden. 2011 wurden er und Berlinger für den dritten Teil "Paradise Lost: Purgatory" für den Oscar nominiert.

Auch dem Thema Musik widmete Sinofsky sich wiederholt. Unter anderem inszenierte er 2004 die Metal-Doku "Metallica: Some Kind of Monster". Die Band reagierte auf Twitter auf den Tod des Regisseurs: "RIP Bruce Sinofsky. Ein mutiger Mann mit viel Mitgefühl und Weisheit, der sich nicht scheute, tief zu graben, um eine Geschichte zu erzählen."

 

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