"Ich hab meinen Sohn Amadeus satt" Lilly Becker klagt über Mutter-Dasein in der Corona-Quarantäne

Auch Lilly Becker leidet unter den Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie. Foto: Ian West/PA Wirde/dpa

Auch prominente Eltern haben mit der derzeitigen 24-Stunden-Betreuung ihrer Kinder so ihre Probleme. Lilly Becker findet zu ihren Mama-Dasein in Zeiten von Corona ehrliche Worte.

 

Die Schließungen von Schulen und Kitas in der Corona-Pandemie bringen viele Eltern an ihre Grenzen. Auch Lilly Becker, die mit Boris Becker einen gemeinsamen Sohn hat, gibt offen zu, derzeit oft überfordert zu sein: "Ich hab meinen Sohn Amadeus satt", bringt sie die Situation scherzhaft auf den Punkt.

Lilly Becker will Ruhe von ihrem Sohn

Im Videocall mit "Guten Morgen Deutschland" auf RTL schildert sie ihre angespannte Lage aus der Corona-Quarantäne in London: "Ich brauche Ruhe von meinem Kind. Ich will auch mal einen Tag mit meinen Freunden, ich will Erwachsene sehen, und nicht nur Kinder." Sie fügt allerdings optimistisch hinzu: "Aber das kommt."

Die täglichen Hausaufgaben machen die gemeinsame Zeit nicht harmonischer: "Ich bin kein Lehrer", beschreibt Lilly sich selber. Zu Amadeus sagt sie deshalb ganz klar: "das sind deine Hausaufgaben und du machst das, ich bin draußen". Laut ihr sei diese Einstellung viel besser für ihre Mutter-Sohn-Beziehung.

Lilly Becker scheint den derzeitigen Stress immerhin mit Humor zu nehmen: In ihrem aktuellen Video auf der Plattform TikTok mimt sie die überforderte Mutter und nimmt sich damit selber aufs Korn.

 

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