"Ich bin nicht super-schlank" Daisy Lowe wird nicht gern als kurvig bezeichnet

Daisy Lowe verdient ihr Geld als Model für Chanel und Burberry Foto: bangshowbiz

Daisy Lowe hört es nicht gern, wenn sie als kurvig oder wuchtig bezeichnet wird. In einem Interview sprach sie über ihre schlimmsten Kritiker und ihr Rezept gegen Depressionen.

 

Los Angeles - Daisy Lowe ist genervt davon, wie Frauen über Frauen urteilen.

Die Tochter von Gavin Rossdale und Pearl Lowe hat im Interview mit dem britischen 'Guardian' über ihre Figur, die heutigen Schönheitsideale und Nacktshootings gesprochen. Zwar ist das Model stolz auf ihre Figur, allerdings zeigte sie sich auch genervt davon, dass sie als wuchtiger bezeichnet wird, weil sie keine spindeldürre Model-Maße hat. "Ich werde als kurvig betitelt, aber bin mir sicher, dass Frauen mit Größe 14 [42] oder 16 [44] das echt ätzend finden. Ich bin nur kurvig im Vergleich zur normalen Model-Größe, ich bin nicht superschlank. Frauen sind ihr schlimmster Feind, wenn es ums Aussehen geht."

Fan von Nackt-Shootings



Die 26-Jährige hat sich trotzdem recht gut im Modebusiness eingefunden und modelte in der Vergangenheit bereits für Chanel, Vivienne Westwood und Burberry. Auch vor Nacktshootings schreckt sie nicht zurück, da sie gern den weiblichen Körper zelebriert: "Ich habe schon Nacktshootings gemacht, da denken natürlich gleich alle, man ist pervers. Ich denke, die weiblichen Formen sind etwas, das man feiern muss." Deswegen hat sie auch eine Modelinie mit dem US-Label Reformation entworfen, extra für Frauen mit größeren Brüsten.

Zudem meditiert das Model jeden Morgen für zwanzig Minuten: "Ich versuche es auch am Nachmittag. Es soll den selben Effekt haben wie drei Stunden Schlaf. Es erdet mich und gibt meinem Hirn eine Auszeit. Ich habe schon unter Depressionen gelitten, das kommt immer so in Schüben."

 

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