Hörsturz und Verlustängste Mirja du Mont spricht über ihr Horror-Jahr 2018

2018 war kein einfaches Jahr für Mirja du Mont. Foto: BrauerPhotos/J.Reetz

Ein Hörsturz, der Verlust der wichtigsten Bezugsperson und der Kampf mit Angststörungen - 2018 war kein einfaches Jahr für Mirja du Mont. Im "RTL"-Interview spricht sie jetzt unter Tränen darüber, wie es ihr heute geht.

 

2018 war ein echtes Horrorjahr für Mirja du Mont (43): Ein schlimmer Hörsturz führte zu so schwerwiegenden Schäden an ihrem rechten Ohr, dass sie seitdem nur noch 30 Prozent hört. Kurz vor Weihnachten starb dann auch noch eine ihrer besten Freundinnen. Gegenüber "RTL" sagt sie: "Ich habe mir psychologische Hilfe geholt, weil ich wirklich in so ein Loch gefallen bin und mit Angststörungen zu kämpfen hatte."

Während der schweren Zeit stand ihre Familie immer hinter ihr - selbst Ex-Mann Sky du Mont (72) wich ihr nicht von der Seite. Und auch ihre Eltern sind eine große Unterstützung für das Model. Nach dem Tod ihrer engen Freundin plagen Mirja auch Verlustängste: "Da merkt man einfach, wie schnell das gehen kann." Unter Tränen sagt sie: "Ich will nicht darüber nachdenken, was ist, wenn meine Eltern mal nicht mehr sind."

Mirja du Mont: Freunde standen ihr nicht bei

Für Mirja war es wichtig, dann diesen schweren Schicksalsschlägen, in ihrem Leben "mal alles von unten aufzurollen". Dazu gehört auch, sich von einigen Freunden zu trennen. Sie erklärt: "Ich habe Freunde ausgetauscht, die sich nicht mehr gemeldet haben in dem Jahr, als es mir schlecht ging."

 

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