Hier frühstücken Prostituierte Hinter den Kulissen eines Bordells

Ein Tisch, Getränke, Gläser, Nutella, Honig und Kakao. Ganz normaler Frühstücksraum, oder? Foto: Mike Schmalz

Kühlschrank, Tisch, Honig und Nutella - hier sieht alles aus wie in jedem normalen Frühstücksraum. Ungewöhnlich ist nur der Betrieb...

 

Trudering-Riem - Das "Caesars World" am Moosfeld ist Münchens größtes Laufhaus. Hier arbeiten rund um die Uhr 30 Prostituierte - schon ab 30 Euro gibt's hier schnellen Sex.

Die Damen sind teilweise zwölf Stunden lang in ihren angemieteten Zimmern - da bleibt wenig Zeit fürs Einkaufen, Kochen oder Waschen,

Deshalb können sie das alles im Haus erledigen. Die Betreiber des Bordells haben hinter dem Büro einen Essensraum eingerichtet. Auf dem Tisch: Adventskranz, eine Etagère mit Karamells, Fondor, Steakgewürz, Kakao, Nutella, Honig und eine Pomelo – „eine Art Grapefruit“, sagt Boxer.

Morgens gibt’s hier Semmeln und Croissants, tagsüber Fertiggerichte für 6 Euro: Putenbrustfilet „Hüttenzauber“, Seelachsfilet „à la Bordelaise“, Berner Würstl, Pommes, Rindsrouladen. Kraftfutter. Für die Arbeit weiter oben.

Ein Raum weiter ist eine Sonnenbank - und ein kleines Kosmetikstudio. Und weiter oben haben die Betreiber ein kleines Zimmer zum Waschsalon umfunktioniert - samt Münzautomat.

Zu Besuch im Bordell: Wie es im Münchner Rotlicht-Milieu wirklich läuft, lesen Sie in unserer Print-Wochenendausgabe!

 

 

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