Herzschmerz So kommt man mit Zurückweisung zurecht

Einen Korb soll man auf keinen Fall persönlich nehmen. Foto: rex

Fast jeder hat es schon mal erlebt: Man traut sich endlich, dem Objekt seiner Zuneigung seine Gefühle zu beichten, leider beruhen diese aber nicht auf Gegenseitigkeit. Das kann richtig weh tun, muss aber nicht in Selbstmitleid oder Liebeskummer enden - zumindest nicht wenn man weiß, wie man mit Zurückweisungen umgeht.

 

Nimm den Korb von deinem Schwarm zum Beispiel auf keinen Fall persönlich: Nur weil dein Gegenüber keine romantischen Absichten hat, heißt das nicht, dass du unzulänglich bist. Liebe und Romantik lassen sich schließlich nicht erzwingen, egal wie sehr man jemanden mag. Manchmal dauert es eben etwas, bis man den Deckel findet, der auf den metaphorischen Topf passt.

Zudem hilft es, stets realistisch zu bleiben: Weder Pessimismus noch Überheblichkeit schaffen eine gesunde Geisteshaltung, wenn man an seinen Schwarm herantritt (und können sogar die Erfolgschancen schmälern, wenn dieser das merkt). Stattdessen solltest du dir bewusst sein, dass jede Art von Reaktion auf deine Liebesbekundung möglich ist - auch wenn du meinst, dein Gegenüber besonders gut zu kennen.

Negativen Emotionen akzeptieren

Wenn du trotzdem im Gefühlschaos steckst, ist es wichtig, dass du die negativen Emotionen, die dich plagen, anerkennst und akzeptierst. Versucht man, sie zu verdrängen, führt das meistens nur dazu, dass sie dich zu einem späteren Zeitpunkt völlig unerwartet (und vielleicht mit einer verheerenderen Wirkung) überraschen. Hier gilt: Lass die Gefühle zu und lerne mit ihnen umzugehen - irgendwann verschwinden sie wie von selbst! Schließlich heißt es nicht umsonst "Die Zeit heilt alle Wunden". Was dabei helfen kann, diese Zeit zu überbrücken? Ablenkung! Lass dich von Freunden trösten, gehe deinem Hobby nach, treibe Sport oder gönne dir einen Urlaub. Und ganz wichtig: Misch' dich unters Volk! So lernst du vielleicht ganz schnell jemand neues kennen...

 

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