Helene Fischer weiter auf Rang eins Album-Charts: Frei.Wild zweimal in den Top 5

Gleich zweimal in den "Top 5": Frei.Wild Foto: twitter.com/FreiWildBand

Die Band Frei.Wild erhitzt gerne die Gemüter der Musik-Fans. Was man den Südtirolern zumindest nicht absprechen kann, ist ihr Erfolg. Das beweisen die vier Rocker nun erneut in den aktuellen deutschen Album-Charts. Gleich zweimal sind sie dort in den "Top 5" vertreten.

 

Berlin - Bei vielen wird die Rockband Frei.Wild als die "neuen Böhsen Onkelz" gehandelt. Die Gruppe ist umstritten ob ihrer angeblichen Nähe zur politisch Rechten, was Frei.Wild jedoch immer wieder abstreitet. Das macht sie aber auch nicht weniger erfolgreich - im Gegenteil sogar, was die Südtiroler auch in dieser Woche beweisen und laut GfK Entertainment gleich zweimal frisch in die "Top 5" der deutschen Album-Charts einsteigen. "Live in Frankfurt - Unfassbar, Unvergleichbar, Unvergesslich, Zwei Tage in der Ewigkeit" schnappt sich Platz zwei, während "Auf ,Still'er Fahrt - Die Konzertreise" auf Position fünf einzieht.

Helene Fischers (29) "Farbenspiel" beherrscht erneut die Chart-Spitze, während Unheilig mit ihrem "Best Of 1999 - 2014" auf Platz drei rutschen. Auf Rang vier hält sich Jazz-Popper Roger Cicero mit "Was immer auch kommt".

Bei den Single-Charts gibt es einen Führungswechsel. "Rather Be" von Clean Bandit erklimmt hier den Thron und setzt sich damit vor "Waves (Robin Schulz Remix)" von Mr. Probz und "Happy" von Pharrell Williams. Jan Delays "St. Pauli"-Hymne landet unterdessen auf Platz sechs. Ebenso neu: Duke Dumont sagt "I Got U" zu Platz 25 der Single-Hitliste.

 

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