Grüne Investitionen Grüngold AG bietet Kapitalanlagen mit Zukunft

Die Grüngold AG aus dem oberbayerischen Weilheim investiert schon seit Jahren in erneuerbare Energien. Kürzlich erhielt sie dafür von CHECK ein A-Ranking.

 

Erneuerbare-Energie-Projekte haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten verschiedenartig als Investitionsmöglichkeiten herausgestellt. Ob als private Baumaßnahme in Form von Photovoltaikanlagen auf dem Dach, als Investition in der Gemeinde oder überregional durch die Beteiligung an Windkraftanlagen, Solarparks oder Biogasanlagen - es gibt verschiedene Möglichkeiten. Hinzu kommt, dass bei vielen Investitionen in Großprojekte die Anleger eine attraktive Rendite erzielen können. Die schon Jahre im Bereich Biogasanlagen tätige Grüngold AG wurde hier kürzlich von CHECK als "A"- Unternehmen gerankt.

Privat von erneuerbaren Energien profitieren

Grüne Investitionen werden die Ausgaben genannt, die in erneuerbare Energien und umweltschonende Projekte fließen und dabei einen Nutzen für die Umwelt und den Anleger aufweisen sollen. Im privaten Bereich sind dies schon seit gut zwei Jahrzehnten die Photovoltaikanlagen, die zwar hohe Anschaffungskosten, aber einen ebenso großen Nutzen aufweisen. Selbstversorgung mit Strom und Wärme, Vergünstigungen beim Strombezug, staatliche Fördermittel und dergleichen mehr - und nach einigen Jahren, nachdem sich die Anlage amortisiert hat, macht man weiteren Profit. Der Nachteil von Solaranlagen sowie auch von Windrädern: Diese Energiegewinner sind vom Wetter abhängig.

Als Anleger grüne Investitionen nutzen

Wer mehr Geld übrig hat und sein Eigenheim entweder schon energetisch modernisiert hat oder aber zur Miete respektive in einer Eigentumswohnung wohnt, der kann sein Kapital auch in größere Projekte stecken. Im Bereich der Sonnen- und Windenergie gibt es entsprechende Projekte, aber auch im großen und wachsenden Bereich der Biogasenergie. Diese sind zwar im Vergleich teilweise um einiges teurer, bieten aber wesentlich mehr Vorteile. So kann Biomethan beispielsweise wetterunabhängig produziert und aufbereitet werden. Zudem kann es individuell und steuerbar für die Strom- und/oder für Wärmeerzeugung genutzt werden. Damit ist es eine echte Alternative zu fossilem Öl und Gas.

Biomethan als CO2-ausgleichender Retter?

Bereits im Jahr 2017 sorgt die Biogasproduktion und -verwendung in Deutschland für einen CO2-Ausgleich von rund 1,6 Millionen Menschen. In etwa die Stadtbevölkerung von Hamburg lebt somit emissionsneutral. Hinzu kommt, dass die deutschlandweite Produktion und Verwendung von Biomethan die Unabhängigkeit von Öl- und Gaslieferungen aus anderen Staaten, vor allem Russland, reduziert. Das ganze Jahr über und unabhängig von Wetter oder politischen Spannungen kann somit für Strom und Energie gesorgt werden. Wer in diesen ökologischen und ökonomischen Bereich investiert, kann also nicht nur Gewinne machen, sondern auch etwas für die Umwelt und die Politik tun. Zudem werden inländisch Arbeitsplätze geschaffen.

Peter Lewinsky von der Grüngold AG macht Hoffnung

Wie einige anderen Investitionsunternehmen auch, so wirkt die Grüngold AG aus Weilheim als Mittler zwischen Investoren, welche neben den oben genannten Zielen auch eine Rendite im Sinn haben, und geeigneten Biogasanlagen Projekte. "Wir wollen für die Anleger ein ertragsstarkes Investment schaffen durch das Betreiben von ausgewählten, bereits ertragbringenden Biogasanlagen.", sagt Peter Lewinsky, Vorstand der Grüngold AG, zum Thema.

Die Grüngold AG schließt jeweils langfristige Abnahmeverträge mit Erdgasabnehmern ab, Betreibervertäge mit namhaften Betreibern und langfristige Rohstoffbeschaffungsverträge mit den Lieferanten ab. "Somit wird das Ertragsrisiko minimiert und der Auf- und Ausbau der Biogasindustrie gefördert", meint Lewinsky dazu.

Vorteile für die Anleger sind ebenfalls umfangreich

Laut den aktuellen Informationen auf der Webseite der Grüngold AG gibt es für Anleger, die mindestens 10.000 Euro übrig haben, zwei mögliche Rendite-Modelle. Bei einer dreijährigen Laufzeit der Investition wird eine Rendite von 5% pro Jahr versprochen. Bei einer Laufzeit von bis zu acht Jahren gibt es einen stetigen Anstieg des Prozentsatzes, ebenfalls beginnend bei 5%. Als sogenanntes Nachrangdarlehen dient die Anlage von Kapital für den Investor nicht als klassische Beteiligung, sondern vielmehr als eine Art von Festzinsanlage. Das macht die Planung mit den Finanzen durchaus sicherer als bei Finanzgeschäften mit Aktien, Fonds oder Wertpapieren.

CHECK-Ranking sichert dem Unternehmen einen A-Wert zu

Erst im August wurde die Grüngold AG von CHECK wirtschaftlich eingestuft und erhielt dabei ein A-Ranking, welches auf eine gute ökologische und ökonomische Lage, Transparenz und die Erreichbarkeit der Unternehmensziele und Erfüllbarkeit der Aufgaben/Projekte hinweist. "Im Hinblick auf die Betreiberqualität durften wir uns über eine Einschätzung von AA+ freuen und als Gesamtwertung gab es ein A. Auch weitere Einzelwerte wie Geschäftsmodell, Risikomanagement und Mittelverwendungskontrolle wurden über dem Durchschnitt angesiedelt", gab Peter Lewinsky zum Ergebnis der Unternehmensbewertung bekannt.

Biomethan ist die neue Sonnenenergie

Gab es vor einigen Jahren noch einen Boom in der Photovoltaik-Branche, so scheint sich der Fokus nun auf die Herstellung, Verarbeitung und den Einsatz von Biogas zu legen. Zwar ist auch dieser Bereich der erneuerbaren Energien nicht gerade neu, aber in letzter Zeit immer mehr zu einem interessanten Feld für Investoren geworden. Bei fast 150% Gesamtrückfluss der Einlagen nach rund acht Jahren sowie der zumindest zeitweisen und indirekten Beteiligung an ökologischen Projekten, die nachhaltig Energie sowie Arbeitsplätze schaffen, kann man die grünen Investitionen in diesem Bereich durchaus als ethisch vertretbare Anlagegeschäfte ansehen.

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