Google Doodle Google ehrt Synthesizer-Erfinder Robert Moog

Das Google Doodle für Robert Moog: Den Synthesizer-Sound zum selber ausprobieren Foto: AZ

Ein Google-Doodle für Robert Moog. Die Suchmaschine ehrt den Erfinder des Synthesizers zum 78. Geburtstag mit einer eigenen kleinen Music-Box für die User.

München - Was so eine kleine Holzbox alles kann! In den 80er Jahren war der Sound des Synthesizer aus fast keinem Chart-Song wegzudenken. Erfunden hat die Wunderkiste ein Amerikaner namens Robert Moog. Heute wäre der findige Mann 78 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund ehrt die Suchmaschine Google den Erfinder heute mit einem eigenen sogenannten Google Doodle. Mit nur 35 Jahren bekam Moog sogar einen Grammy für sein Lebenswerk.

Dafür schenkt die Google-Suchmaschine allen Usern einen digitalen Synthesizer, der sogar richtig funktioniert! Einfach mal ausprobieren! auf www.google.de kann man den Synthi zum Klingen bringen. Da gibt's einen Mixer, Filter und Oszillatoren. Sogar aufnehmen lässt sich der Sound und dann gleich bei Google+ veröffentlichen.

Moog hat tausende Hits mit seinen Erfindungen beeinflusst.  Unter anderen nutzten Frank Zappa, Stevie Wonder, Jean Michel Jarre, Chick Corea und Kraftwerk sowie gelegentlich auch die Beatles, die Rolling Stones und Grateful Dead den fantastischen Moog-Synthesizer.

Weltrum erlangte auch auch Shine On You Crazy Diamond von Pink Floyd. Die Band wollte 1979 den Klang einer Trompete imitieren und griff auf einen ner Moog-Kästen zurück.

 

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