Gewinner des Tages Blondie machen sich für Menschenrechte stark

Debbie Harry will nicht in Sotchi auftreten Foto: Mark Allan/Invision/AP

Die Kritik um die Menschenrechtslage in Russland rund um die Olympischen Spiele reißt nicht ab. Auch Blondie nehmen das Thema ernst.

 

Los Angeles -  Wie Frontfrau Debbie Harry (68) mitteilte, lag die Kultband der 80er ein offizielles Angebot vor, während der Spiele in Sotchi aufzutreten. Die Band lehnte jedoch ab - denn sie ist mit Russlands Politik in Bezug auf Menschenrechte und Redefreiheit nicht einverstanden.

Debbie Harry postete die Anfrage des Red Rock Festivals auf ihrem Twitter-Account. Quer über das Formular hatte sie "Wir passen. Menschenrechte." geschrieben. Neben Blondie äußerten sich in der Vergangenheit auch Cher, Madonna und Lady Gaga kritisch über die Ansichten den russischen Präsidenten Wladimir Putin über Homosexualität.

 

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