Gericht verlängert Zwangseinweisung Amanda Bynes muss in der Psychiatrie bleiben

Bleibt weitere 30 Tage in Behandlung: Amanda Bynes Foto: ddp images

17 Tage hatte Skandalnudel Amanda Bynes bereits unfreiwillig in einer psychiatrischen Klinik verbracht. Ihre Ärzte sind allerdings weiter sehr besorgt über Bynes' Geisteszustand und erwirkten nun eine Verlängerung der Zwangseinweisung.

 

Das in die Psychatrie zwangseingewiesene Hollywood-Sternchen Amanda Bynes (28, "Paradise Beach") muss weitere 30 Tage in der Klinik bleiben. Ihre Ärzte hätten am Montag vor Gericht mit Erfolg eine Verlängerung des unfreiwilligen Aufenthaltes beantragt, berichtet das Promi-Portal "TMZ". Andernfalls wäre die ehemalige Schauspielerin gestern entlassen worden. Bynes sei den Psychiatern zufolge "sehr krank" und könne keinesfalls für sich selbst sorgen.

Unklar sei dagegen noch, ob Bynes' Eltern wieder die Vormundschaft über ihre Tochter beantragen. Da die Skandalnudel sich nach der Zwangseinweisung von ihren Erzeugern betrogen fühle, hätten diese Zweifel, ob sie das Mädchen auch wirklich unter Kontrolle halten könnten.

Bynes war bereits im vergangenen Jahr nach einer Reihe von Drogenexzessen und anderen Eskapaden in Behandlung, die Ärzte sollen bei ihr unter anderem eine bipolare Störung diagnostiziert haben. Nachdem es eine Weile ruhig um die Skandalnudel geworden war, wurde sie Ende September unter Drogen am Steuer erwischt und fiel wieder durch wirre Twitter-Postings auf, in denen sie unter anderem ihre Eltern attackierte. Diese lockten Bynes schließlich wieder in eine psychiatrische Klinik, wo sie bis zur aktuellen Verlängerung bereits 17 Tage verbracht hat.

 

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