Gehirnerschütterung bei Timm Klose? Wiesinger bangt um Innenverteidigung

Ich hab doch nix! Timm Klose musste von den Club-Ärzten fsst gezwungen werden, das Feld zu verlassen. Foto: Christian Dotterweich

Für den FCN-Abwehrrecken Timm Klose war die Partie gegen den FC Bayern München nach 55 Minuten beendet. Mit Verdacht auf Gehirnerschütterung mussten ihn die Club-Ärzte fast zwingen, in die Kabine zu gehen.

 

München – Nach dem Bayern- ist vor dem Greuther-Fürth-Spiel: Muss der Clubtrainer Michael Wiesinger für das Frankenderby um seine beiden Innenverteidiger fürchten? Timm Klose musste nach 55 Minuten sichtlich benommen raus, Pelle Nilsson hat in seinem 50. Pflichtspiel für den Club durchgespielt, aber einen Schlag auf den Fuß abbekommen.

Wie es Timm Klose unmittelbar nach dem Spiel ging, wusste sein Trainer auch noch nicht: „Er ist in der Kabine gewesen und war angeknockt.“ In der 55. Minute musste der Schweizer vom Platz, befahl sein Trainer: „Man musste ihn schützen, weil er nicht mehr so rund gelaufen ist!“

Aber auch Per Nilsson habe einen Schlag abbekommen, so ein besorgter Coach: „Ich hoffe, dass es nicht so schlimm ist bei Klose, und beide so schnell wie möglich wieder trainieren können.“

Nach Informationen des kicker besteht bei Klose Verdacht auf Gehirnerschütterung. Der 24-Jährige trat die Heimreise zwar mit dem Mannschaftsbus an, soll aber zur Untersuchung in die Klinik. Unklar ist, ob Klose sich im Luftzweikampf mit Mario Gomez verletzte oder den Ball an die Schläfe bekam.

 

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