Gefälschte Papiere für Heirat? Bestechung? R. Kelly plädiert auf nicht schuldig

Sänger R. Kelly bestreitet, einen Beamten bestochen zu haben Foto: Jamie Lamor Thompson/Shutterstock.com

Hat R. Kelly einen Beamten bestochen, um die damals 15-jährige Sängerin Aaliyah zu heiraten? In einer Anhörung plädierte er jetzt auf nicht schuldig.

 

Der gefallene R&B-Star R. Kelly (52) hat sich am Mittwoch neuen Anschuldigungen stellen müssen. Via Video-Übertragung aus Chicago, wo er derzeit inhaftiert ist, wurde er in New York zu den gegen ihn vorliegenden Bestechungsvorwürfen befragt. Angeblich soll er 1994 einen Beamten bestochen haben, um die Eheschließung mit der damals noch minderjährigen Sängerin Aaliyah (1979-2001) mithilfe eines gefälschten Ausweises in die Wege zu leiten. Der Musiker plädierte laut "The Hollywood Reporter" in der Anhörung auf nicht schuldig.

Im April 2020 soll R. Kelly der Prozess gemacht werden. Ihm wird mehrfache Vergewaltigung sowie Kinderpornografie vorgeworfen. Anschuldigungen, die seine geschiedene Ehe mit der bei einem Flugzeugabsturz verunglückten Aaliyah Dana Haughton betreffen, sind zum ersten Mal Thema eines Strafverfahrens. Die Anwälte des 52-Jährigen sollen die neuen Vorwürfe gegen ihn als unbegründet bezeichnet haben, berichtet "The Hollywood Reporter" weiter.

 

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