Gebärmutterhalskrebs Frauen sollen bei ungewöhnlichen Blutungen zum Gynäkologen gehen

Das Foto zeigt eine Elektronenmikroskopische Aufnahme mehrerer Humaner Papillomviren (HPV. Im Fall von Gebärmutterhalskrebs wird seit 2007 die Möglichkeit der vorbeugenden Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) für alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren von der ständigen Impfkommission Deutschland empfohlen. Foto: dpa

Ungewöhnliche Blutungen, etwa nach dem Sex, oder unerklärliche Gewichtsabnahme können Symptome einer Gebärmutterhalskrebs-Erkrankung sein. Frauen sollten unbedingt zum Gynäkologen gehen.

 

Berlin - Gebärmutterhalskrebs verursacht zunächst meist keine oder sehr unspezifische Beschwerden. Sichere Anzeichen gibt es gerade in frühen Stadien deshalb nicht.

Bei unerklärlicher Gewichtsabnahme oder ungewöhnlichen Blutungen, etwa nach dem Geschlechtsverkehr, sollten Frauen aber hellhörig werden. Darauf weist das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hin. Auch Monatsblutungen, die länger als sieben Tage dauern, riechender Ausfluss oder Schmerzen beim Wasserlassen können Warnsignale sein. In solchen Fällen sollten Frauen zu ihrem Gynäkologen gehen und die Ursache abklären lassen.

Es können auch harmlose Veränderungen am Muttermund oder in der Gebärmutter dahinterstecken.

 

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