Frida Lyngstad dementiert Gerüchte Keine Reunion-Tour: Abba schlagen Milliarden-Angebot aus

Bjorn Ulvaeus und Frida Lyngstad in London Foto: Joel Ryan/Invision/AP Images

Es wird keine Reunion-Tour von Abba geben. Frida Lyngstad hat jetzt klargestellt, dass die schwedische Kult-Band nicht noch einmal zusammen auf die Bühne gehen wird. Angeblich hätte ihnen der Deal bis zu einer Milliarde Dollar eingebracht.

 

Nicht mal eine Milliarde Dollar bringt die Kult-Band Abba wieder zusammen. Agnetha Fältskog (64), Björn Ulvaeus (68), Benny Andersson (67) und Frida Lyngstad (68) wollen nicht noch einmal zusammen auf Tour gehen. Vierzig Jahre nach ihrem Sieg mit dem Hit "Waterloo" beim Eurovision Song Contest soll den Schweden diese Riesen-Summe für eine Reunion-Tour angeboten worden sein. Lyngstad sagte laut der irischen Website "rte.ie" auf einer Party in der Tate Gallery in London allerdings, die Band habe die "Energie und Motivation" nicht mehr, noch mal eine Tour in Angriff zu nehmen.

Schon vor drei Monaten sollen sich die Mitglieder der erfolgreichen Gruppe getroffen haben. Dabei hätten sie die Möglichkeit ausgeschlossen, noch einmal zusammen zu kommen. "Wir haben nur eine Antwort und die lautet nein - wir werden das nicht machen", sagte Lyngstad. Kein Geld der Welt könne daran etwas ändern. "Vielleicht sagen wir irgendwann, es wäre gut, noch mal einen Song zusammen aufzunehmen, nur eine Aufnahme und nichts weiter, aber ich weiß nicht, ob das passieren wird - also sagt nicht, wir werden es tun!", wird Lyngstad weiter zitiert. Es vergehe kein Tag, an dem sie nicht an Abba erinnert werde. "Das hat so viele schöne Sachen in mein Leben gebracht."

 

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