Freundin kommt zu Besuch in die Klinik Trotz Zwangs-Therapie: Chris Brown plant romantischen Valentinstag

Vor der Reha: Chris Brown und Karrueche Tran bei einer Veranstaltung in Los Angeles Foto: Alexandra Wyman/Invision/AP

Selbstverschuldet sitzt Rapper Chris Brown derzeit zur richterlich verordneten Wut-Therapie in einer Klinik. Den Valentinstag will sich der schlagkräftige Musiker aber dennoch nicht vermiesen lassen. Er lässt Freundin Karrueche Tran einfach in die Reha-Eintrichtung kommen.

 

Los Angeles - Nicht nur wegen seiner Attacke auf Ex-Freundin Rihanna hat Rapper Chris Brown (24, "Don't Judge Me") mittlerweile einen zweifelhaften Leumund. Aber weder diese unrühmliche Episode, noch der mittlerweile richterliche angeordnete Therapie-Aufenthalt können Brown und Freundin Karrueche Tran (25) davon abhalten, für den Valentinstag Romantisches zu planen: Tran wird den gestrauchelten Star einfach in seiner Reha-Einrichtung besuchen, wie die Webseite "HollywoodLife.com" von einem Insider erfahren haben will.

"Karrueche wird ihn definitiv treffen und mit ihm den Tag in der Klinik verbringen", zitiert die Seite ihren Informanten. "Sie würde das um nichts in der Welt verpassen. Sie wollen beide zusammen sein." Auch ein besonderes Zuckerl habe sich Tran für ihren Liebsten ausgedacht: Eine kleine Pause vom Reha-Essen. "Sie will, dass ihr Baby isst. Er ist kein großer Esser, das war er noch nie. Aber sie wird ihm hausgemachten Kohl und Shrimp-Biscuits zubereiten", heißt es - da scheint doch einmal eine ganz andere Seite des sonst so wehrhaften Rappers durch.

Berichten zufolge hatte Tran ihren Freund bereits an Silvester in der Klinik besucht. Dort sitzt Brown seit November und noch bis Ende Februar, nachdem er mutmaßlich einen Fan tätlich attackiert hatte - und somit gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen. Die muss der Rapper erfüllen, seit er 2009 seine damalige Freundin Rihanna angegriffen hat. Ende des Monats soll sich auch entscheiden, ob Brown ins Gefängnis muss, oder aufgrund guter Fortschritte in der Anti-Aggressions-Therapie weiter auf freiem Fuß bleiben darf.

 

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