Frau schockt Internet Mutter schläft mit 16-jährigem Sohn nackt im Bett

, aktualisiert am 01.09.2016 - 15:37 Uhr
Mutter schläft nackt bei 16-jährigem Sohn und erntet dafür scharfe Kritik. Foto: dpa

Eine Frau schockte für kurze Zeit das Internet, als sie auf der Auskunftswebsite 'Quora' die überraschende Frage "Ist es schlimm, wenn ich nackt mit meinem 16-jährigen Sohn im selben Bett schlafe?" an die anderen Nutzer stellte. Als Reaktion bekam sie barsche Kritik.

 

Und kein Wunder, die Antworten fielen so gut wie einstimmig aus und die meisten User hätten wahrscheinlich am liebsten geschrien "Ja, es ist schlimm!". So zogen sie sogar strafrechtliche Maßnahmen in Betracht und wiesen darauf hin, dass ihr in den USA sogar eine Registrierung als Sexualstraftäterin drohen würde. So ein Verhalten sei äußerst kritisch zu beurteilen, meinte ein Nutzer und stellte die Frage, was sie denn damit eigentlich erreichen wolle, dass sie bei ihrem Sohn schläft – und das nackt.

Wie ein anderer Kommentator noch äußerte, sei ein eigenes Bett, solange das Kind nicht krank sei oder der mögliche Platz einfach nicht vorhanden ist, doch das Selbstverständlichste. Auch, dass sie nackt neben ihm schlafe schlug den meisten bitter auf den Magen. So ein Verhalten könne den Teenager verstören und eine sexuelle Desortientierung auslösen.

Auch wenn einige Nutzer laut "Daily Mail" auf kulturelle Unterschiede hinwiesen, ist so ein Verhalten in der westlichen Welt unangebracht. Sexualität und Nacktheit liegen bei uns einfach zu nah aneinander.

So ein Schlafarrangement ist unangebracht

"Wenn Ihr Sohn beiläufig gegenüber Freunden oder Lehrern erwähnt, dass er mit seiner nackten Mutter im selben Bett schläft, kann das für sie äußerst böse enden", warnte eine Nutzerin. "Selbst wenn es sich nicht um ein sexualisiertes Verhalten handelt, zählt hier alleine der Anschein."

Der Beitrag wurde inzwischen von der digitalen Ratgeber-Plattform gelöscht, doch die britische "Daily Mail" dokumentierte die hitzige Diskussion. Ob die Fragestellerin es wirklich ernst meinte ist natürlich nicht nachweisbar, dafür entfachte sie mit über 500.000 Klicks und hunderten Antworten eine hitzige Debatte über Normen und Regeln bei der Erziehung.

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