Forderung Rathaus-ÖDP: Laimer Unterführung soll sicherer werden

Die Debatte um die Dauerbaustelle geht weiter. (Symbolbild) Foto: Anne Hund

Seit in Laim für die Zweite Stammstrecke gebaut wird, sei die Lage "hochgefährlich", warnt die Rathaus-ÖDP.

 

Laim - Für Radler, Fußgänger und Kinder ist die Situation an der Wotanstraße – im Bereich der Kreuzung Winfried- und Margarethe-Danzi-Straße – "hochgefährlich", findet die Rathaus-ÖDP. Weil wegen der Bauarbeiten für die Zweite S-Bahn-Stammstrecke der gleisnahe Radlstammstrecken-Abschnitt ohne Gefälle weggefallen ist, sei die vielbefahrene Kreuzung mit Gefälle die einzige Möglichkeit, die Wotanstraße zu kreuzen.

ÖDP: Lage an Kreuzung soll entschärft werden

Die ÖDP will deshalb per Stadtratsantrag die Kreuzung entschärfen: Statt der Abbiegespuren auf der Magarethe-Danzi- und Winfriedstraße vor der Ampel (die wegfallen sollen), soll es einen markierten Radweg geben. An der Winfriedstraße 6 bis 9 soll die Stadt außerdem fünf Autoparkplätze streichen, damit die Straßenbreite dort erhalten werden kann. Die Fahrradstraße Winfriedstraße soll auch mit größeren Piktogrammen markiert werden, damit Auto- und Lkw-Fahrer sie besser wahrnehmen.

In einem zweiten Antrag möchte die ÖDP auch erreichen, dass die Laimer Unterführung kindersicher überquert werden kann. "Sobald die neue Verbundröhre wieder mit einem Dach versehen ist, sollte dieses Teilstück schnellstmöglich wieder befahrbar gemacht werden“, fordert Stadträtin Sonja Haider, "und nicht erst nach Beendigung der Bauarbeiten an der zweiten Stammstrecke."

 

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