Forbes-Liste Tot aber reich: Spitzenverdiener im Jenseits

Sehen Sie die Top 10 der reichsten toten Promis in der Bilderstrecke. Foto: dpa/az

Im Jenseits nichts Neues - zumindest was die gut gefüllten Bankkonten verstorbener Stars angeht. Wie jedes Jahr im Oktober veröffentlichte "Forbes" die Liste der bestverdienenden toten VIPs. Die Top Ten.

 

München - Michael Jackson bleibt ein Bestseller: Der 2008 verstorbene "King of Pop" ist zum zweiten Mal in Folge die Nummer eins der Spitzenverdiener unter den toten Stars. Jackson, beziehungsweise dessen Erben, haben nach Berechnung des "Forbes"-Magazin von Oktober 2013 bis Oktober 2014 rund 140 Millionen US-Dollar (ca. 110 Millionen Euro) eingenommen. Das US-Wirtschaftsblatt führt den Erfolg auf Albumverkäufe ("Xscape"). Zudem sorgte der "Auftritt" eines Jackson-Hologramms bei den Billboard Music Awards für reichlich Publicity. 2013 lagen die Einnahmen sogar bei 160 Millionen Dollar.

Auch die Stars auf den anderen vier Plätzen bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert, lediglich bei den Summen gab es teilweise kleinere Schwankungen: Elvis Presley (1935 bis 1977) machte mit seinen Songs und den Einnahmen der Pilgerstädte Graceland 55 Millionen US-Dollar. Ihm folgt Comic-Zeichner Charles M. Schulz (1922 bis 2000). Der Schöpfer von "Snoopy & die Peanuts" bringt es dank der Lizenzen auf 40 Millionen Dollar (2013: 37 Millionen). Spätestens in zwei Jahren dürfte Schulz dann nochmal einen Sprung nach oben machen: Im November 2015 erscheint ein neuer "Peanuts"-Film in 3D.

Auf den Plätzen vier und fünf folgen Elizabeth Taylor (1932 bis 2011, 25 Millionen Dollar) und Bob Marley (1945 bis 1981) - mit immerhin noch 20 Millionen Dollar (2013: 18 Millionen Dollar).

 

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