Filmmuseum in der Altstadt Hommage an Audrey Hepburn

Die Stilikone Audrey Hepburn 1961 in Breakfast at Tiffany’s. Foto: Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum

Audrey Hepburn gehörte zu den berühmtesten Schauspielerinnen der 50er und 60er. Nun zeigt das Filmmuseum eine Retrospektive - eine Hommage an einen Weltstar.

 

Altstadt - Die neue Retrospektive des Filmmuseums am Jakobs-Platz präsentiert das filmische Werk Audrey Hepburns. Die Filme der englischen Stil-Ikone werden von Freitag, 22. März, bis Mittwoch, 26. Juni, in englischen Originalfassung, teilweise mit deutschen Untertiteln, gezeigt.
 


 

Von den Anfängen in „Secret People“ (1952) über ihren Durchbruch in William Wylers Komödie „Roman Holiday“ (1953) und Billy Wilders „Sabrina“ (1954), bis hin zu ihren wohl berühmtesten Filmen „The Nun’s Story“ (1959) von Fred Zinnemann, „Breakfast at Tiffany’s“ (1961) von Blake Edwards und „My Fair Lady“ (1964) von George Cukor.

Auch spätere Werke wie „Robin and Marian“ (1976) von Richard Lester mit Sean Connery als Robin Hood werden gezeigt sowie Hepburns letzter Filmauftritt in „Always“ (1989) von Steven Spielberg.

Die englische Schauspielerin mit niederländischen Wurzeln gehört zu den größten und berühmtesten Schauspielerinnen der 50er und 60er Jahre. Ihre Eleganz und ihr Gefühl für Stil und Mode verhalfen ihr zu Weltruhm in einer Zeit, in der Darstellerinnen vom Typ wie Marilyn Monroe gefragt waren.

Audrey Hepburn wurde am 4. Mai 1929 in Brüssel geboren. Sie strebte schon früh eine Ballettkarriere an, doch wurden ihre Träume durch den Zweiten Weltkrieg zerstört. Zunächst wurde sie Model und Tänzerin in Musicals, bis sie schließlich 1953 eine kleine Rolle in „Monte Carlo Baby“ angeboten bekam.

Während der Dreharbeiten wurde sie von der französischen Schriftstellerin Colette entdeckt, die sie sofort als Hauptdarstellerin für das Broadway-Musical „Gigi“ engagierte, was ihren Durchbruch in Amerika und damit den Beginn ihrer Weltkarriere bedeutete.

Audrey Hepburn verstarb am 20. Januar 1993 an den Folgen ihrer Krebserkrankung. 

Der Filmeintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Telefonische Kartenreservierungen sind unter 2 33-9 64 50 möglich.

Zum Programm der Retrospektive geht's hier.

 

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