"Filmisches Verbrechen" Adam Sandlers "Pixels" erzürnt die Kritiker

Adam Sandlers neuer Film "Pixels" floppt an den Kinokassen Foto: bangshowbiz

Adam Sandler muss mit ansehen, wie sein neues Werk, die Komödie 'Pixels', nicht nur von den Kritikern verrissen wird sondern auch an den Kinokassen gnadenlos floppt.

 

Los Angeles - Adam Sandlers neuer Film 'Pixels' ist sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern gnadenlos gefloppt.

Der Film, der am 30. Juli in Deutschland starten wird, konnte an seinem Startwochenende in Amerika, lediglich enttäuschende 24 Millionen Dollar bei einem Gesamtbudget von 110 Millionen Dollar einspielen. Ein Grund für diesen Flop könnten die zahlreichen negativen Kritiken sein, die die Komödie bereits im Vorfeld erhalten hat. Marc Mohan vom 'Portland Oregonian' etwa schrieb: "Es gibt gute Entschuldigungen, 'Pixels' zu sehen. Wenn man etwa eine Wette verloren hat. Oder wenn ein Nahestehender als Geisel gehalten wird. Oder wenn einem jemand kräftig auf den Kopf schlägt. Aber keine dieser Entschuldigungen (außer vielleicht die letzte) ermöglicht es, dieses aktuelle filmische Verbrechen von Adam Sandler auch zu genießen."

Kollegen wie Christopher Gray vom 'Slant Magazine' schlossen sich dem an: "Es ist eine Produktion von Sandlers Firma 'Happy Madison Production' und als solche ist sie unglaublich faul und bietet nichts außer der Wertschätzung vom Kind im Manne." "''Pixels' ist durch und durch ein betäubendes Erlebnis, vor allem, weil all die Figuren zu einer psychologischen Flachheit verdammt sind, die zweidimensionaler ist als alle Videospiel-Bildschirme", fügte Inkoo Kang von 'The Wrap' hinzu. In der Komödie spielt Sandler einen von mehreren Helden, die die Welt vor dem Angriff bösartiger Videospiel-Figuren wie Packman retten müssen.

 

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