FC Bayern Starke: "Ich gebe jeden Tag Vollgas"

"Ich gebe jeden Tag Vollgas und spekuliere natürlich schon darauf, das eine oder andere Spiel als Torwart des FC Bayern zu machen. Schließlich habe ich ja auch für drei Jahre unterschrieben. Tom Starke, die Nummer zwei im Bayern-Tor. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Am Samstag kommt mit der TSG 1899 Hoffenheim der Ex-Verein von Tom Starke in die Allianz Arena. Starke freut sich auf das Spiel gegen seine alte Mannschaft.

 

München - Am Samstag spielt der FC Bayern gegen die TSG 1899 Hoffenheim (15.30 Uhr, Sky/Liga total, live). Für Tom Starke, die Nummer zwei im Tor des FC Bayern wird es das erste Spiel gegen seinen Ex-Verein. Training, Training, Training. Starke, im Sommer zum FC Bayern gewechselt, weiß, dass er so der Mannschaft am meisten helfen kann. „Ich gebe jeden Tag Vollgas“, berichtete der 31-Jährige, der seine Rolle beim FC Bayern perfekt ausfüllt.

Dass Starke als zweite Kraft hinter Stammtorhüter Manuel Neuer verpflichtet wurde wusste er von Anfang an. Wenn Trainer Jupp Heynckes ihn braucht ist Starke da, wie er auf "FC Bayern.de" sagt: "Ich gebe jeden Tag Vollgas und spekuliere natürlich schon darauf, das eine oder andere Spiel als Torwart des FC Bayern zu machen. Schließlich habe ich ja auch für drei Jahre unterschrieben. Und wenn der Trainer mich dann wirklich mal ranlässt, würde ein Traum in Erfüllung gehen.“ Zwischen ihm und Neuer ist alles geklärt, betont Starke: "Wir sind uns charakterlich sehr ähnlich: Beide sehr offen, wir gehen aufeinander zu. Wichtig ist, dass die Situation geklärt ist und wir keine verbitterten Konkurrenten sind. Manu weiß, dass er sich auf mich verlassen kann.“

Natürlich verfolgt der ehemalige Hoffenheimer auch die Entwicklungen der TSG: "Sie hatten keinen guten Saisonstart. Haben aber aus den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt. Das ist eine richtige Hausnummer. Das nächste Spiel wird hoffentlich nicht erfolgreich sein für Hoffenheim, danach können sie aber gerne wieder zahlreich punkten.“

Der schwere Verkehrsunfall seines ehemaligen Kollegen Boris Vukcevic beschäftigt den 31-Jährigen natürlich auch: "Es war ein Schock für mich. Wir haben uns während unserer gemeinsamen Zeit in Hoffenheim sehr gut verstanden. Er ist noch so jung. Es ist sehr, sehr bitter, was da passiert ist.“ Für Starke ist klar: "Es ist keine einfache Situation - für uns, aber vor allem natürlich für die Hoffenheimer. Ich glaube trotzdem, dass so ein Erlebnis eine Mannschaft noch mehr zusammenschweißt.

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