FC Bayern PK zum Nachlesen: Pep Guardiola vor dem Spiel gegen Leverkusen

Verfolgen Sie die Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Leverkusen hier im AZ-Liveticker! Foto: dpa/AZ

Vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen stellt sich Bayern-Trainer Pep Guardiola den Fragen der Journalisten. Er spricht über die Aufstellung über Ribéry und Robben - und über die Torlinientechnik. Die PK zum Nachlesen.

 

München - Gegen Hertha BSC überraschte Pep Guardiola mit der Maßnahme, Franck Ribéry und Arjen Robben in die Zentrale zu ziehen. Wie aber macht er es beim Topspiel des 14. Spieltags gegen Bayer Leverkusen am Samstagabend (ab 18.30 Uhr im AZ-Liveticker)?

In der Pressekonferenz an der Säbener Straße nimtm er dazu Stellung. Der AZ-Liveticker zum nachlesen.

12:51 Uhr: Ein Servus von der Säbener Straße. Gleich geht es hier los mit der Pressekonferenz von Pep Guardiola vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen. Wie wird sich Pep zum Zustand seiner Mannschaft äußern? Was sagt er zur Torlinientechnologie? Wir werden es gleich erfahren.

12:56 Uhr: Die Journalisten sind schon reichlich versammelt. Alle warten nur auf Pep. In wenigen Minuten sollte es losgehen.

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13:03 Uhr: Pep lässt uns warten. Aber gleich geht es los. Wird nicht mehr lange dauern.

13:04 Uhr: Pep ist da. Es kann losgehen.

13:04 Uhr: Pep stratet mit einem Witz: "Ich bin mir sehr sicher, dass wir das Spiel spielen werden. Ganz sicher!"

13:05 Uhr: "Sie spielen sehr gut. Sie spielen immer mit der Idee des Trainers. Sie orientieren sich nicht am Gegner. Sie kommen sehr agressiv. Machen gutes Angriffspressing."

13:06 Uhr: Pep Guardiola: "Die Niederlage in Salzburg gegen Roger Schmidt Anfang 2014 war sehr gut. Sie hat uns den rechten Weg gewiesen. Er ist ein sehr guter Trainer, er denkt immer nach vorne. Es ist sehr gut für die Fans, für die Fußball."

13:07 Uhr: Auf die Niederlage gegen Salzburg letzte Saison in der Vorbereitung angesprochen. "Die Niederlage hat uns damals wachgerüttelt. Da habe ich Roger Schmidt erstmals kennengelernt. Ein Trainer wie Roger ist sehr gut für den Fußball. Er lässt sehr guten Fußball spielen."

13:08 Uhr: Guardiola: "Ich mag Schmidt. Er macht sehr gute Arbeit." Wird es ein Spektakel? Pep: "Bei zwei Mannschaften, die immer nach vorne spielen, ja. Bei zwei Teams, die immer nur verteidigen, wird es schwierig. Sie haben gute Spieler, sind gut im zweiten Ball mit Kießling, Bellarabi."

13:09 Uhr: Pep Guardiola auf die Frage, ob er morgen mit Robben und Ribéry in der Mitte spielen lassen möchte: "Nein, sie spielen Außenverteidiger." War natürlich nur ein Scherz.

13:11 Uhr: Nochmal geht es um das Duell mit Salzburg im Januar. Pep: "Sie waren besser. Ich bin Fan von Anfang an von Leverkusen. Sie spielen mit einer guten Idee."

13:13 Uhr: Pep: "Es ist ein richtig guter Gegner für uns. Morgen können wir einen richtig guten Schritt nach vorne machen, wenn wir gewinnen." Die Kernaussage. Er spricht über Leverkusen: "Ich habe mir drei Spiele von Leverkusen angesehen, sie sind sehr schnell. Überall, wo der Ball ist, sind gleich drei Spieler."

13:16 Uhr: Pep Guardiola: "Heute Abend werde ich mir Dortmund auch anschauen, klar. Mit einem Weißwein, Rießling." Nein, ein Scherz. Ist gut drauf, der Pep heute. Ist einer verletzt? Fällt einer aus? Pep: "Gestern haben alle trainiert, sind alle fit." Außer den Langzeitverletzten.

13:16 Uhr: Pep als Weinexperte: "Ich trinke sehr gerne Wein. Katalonischer Wein ist super. Spanischer auch." Er grinst. Gelächter unter den Reportern.

13:17 Uhr: Nochmal zum Spiel morgen: "Wir spielen mit Elferkette." Heute Ironie-Tag? Was ist los? Ein ernsthafter Hinweis folgt doch noch, auf Deutsch-Englisch: "Wir spielen mit mehr Defenders morgen." Ah okay, etwas vorsichtiger gegen Bayer.

13.19 Uhr: Nun sprechen die Reporter mit Pep über Ribéry: "Wir brauchen ihn vor allem für das Spiel nach vorne. Auch Arjen. Wenn diese Spieler fit sind, sind wir eine bessere Mannschaft. In Berlin wollte ich etwas anderes ausprobieren, das habe ich nicht gemacht, weil ich vorher schlecht geschlafen habe."

13.21 Uhr: Gestern wurde die Torlinientechnik beschlossen. Und, Pep? "I agree. Ich stimme zu."

13.22 Uhr: Ein weiteres Mal zollt Pep den Leverkusenern großen Respekt: "Es wird morgen ein Top-Top-Spiel. Die Fans können sich freuen. Wir müssen eine gute Leistung bringen."

13.24 Uhr: Abschließende Frage. Jetzt wird's kompliziert. Wie würde Pep als ein anderer Bundesliga-Trainer gegen seine Mannschaft spielen lassen? Die Frage ist so kompliziert formuliert mit vielen Konjunktiven. Wie soll er das verstehen? Pep schüttelt den Kopf: "Ich verstehe nicht." Der Reporter darf noch eine Woche üben, die Frage verständlich zu machen.

13.26 Uhr: Das war's. Vielen Dank. Fürs Mitlesen. Bis zum nächsten Mal. Gruß von der Säbener Straße!

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