"Fast & Furious 7"-Stars waren beste Freunde Jordana Brewster: "Ich vermisse Paul Walker jeden Tag"

"Dallas"-Star Jordana Brewster meldet sich mit "Fast & Furious 7" im Kino zurück. Noch immer denkt sie an ihren verstorbenen Freund Paul Walker. Foto: Richard Shotwell/Invision/AP/dpa

Am Donnerstag heißt es endgültig Abschied nehmen von Paul Walker, denn dann startet sein letzter Film "Fast & Furious 7" in den Kinos. Im Interview erinnert sich Co-Star Jordana Brewster an ihren besten Freund.

 

München - In Panama geboren, in Brasilien aufgewachsen: Jordana Brewster (34) - das sagt sie selbst - hat das feurige Temperament einer echten "Latina Brasileira". Vielleicht passt sie auch deshalb so gut in den Cast von "Fast & Furious 7". Bereits in den vorherigen Filmen der erfolgreichen Action-Reihe war die sympathische 34-Jährige mit an Bord.

"Hollywood hat die lateinamerikanische Kultur und somit auch seine Schauspieler endgültig integriert", ist sich die Schauspielerin im Gespräch mit spot on news sicher. Spätestens seit Alejandro González Iñárritus (51) Oscar-Gewinn für seinen Streifen "Birdman". "Wir sind hier, und wir bleiben hier", stellt Brewster klar.

Frauen sind nicht mehr nur "sexy Beiwerk"

Dass Frauen in Action-Filmen heutzutage nicht mehr nur "sexy Beiwerk" sind, sondern auch selbst "richtig Hand anlegen", ist für Brewster eine Selbstverständlichkeit.

"Ich mache diese Filme, weil ich mir erhoffe, dass Mädchen ins Kino gehen und schnell merken, dass Girls genauso viel Power haben wie die Jungs im Film. Mädchen sind keine Grenzen mehr gesetzt", erklärt die Schauspielerin, die mit ihrem 2013 bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Co-Star Paul Walker eng befreundet war.

"Ich vermisse Paul Walker jeden Tag"

"Paul war einer meiner besten Freunde. Nichts ist mehr so wie früher, als er noch lebte. Ich vermisse ihn jeden Tag", sagt die Schauspielerin, die auch für den aktuellen Streifen mit ihm vor der Kamera stand.

Über ihren Status als modernes Sexsymbol muss Brewster allerdings lachen. "Wenn ich morgens aufwache, sehe ich kein Sexsymbol. Deshalb kann ich damit ganz gut umgehen."

Zusammenarbeit mit Larry Hagman "echtes Glück"

Dass die 34-Jährige in der Neuauflage der TV-Serie "Dallas" noch mit Larry Hagman (1931-2012) zusammen arbeiten durfte, bevor er starb, betrachtet sie als "echtes Glück", denn "Larry war einer der gutherzigsten Menschen, die ich jemals in meinem Leben kennenlernen durfte. Es ist traurig, dass diese Hollywood-Legende nicht mehr unter uns weilt."

 

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