"Fast and Furious"-Star leidet Vin Diesel: Selbstvorwürfe wegen Streit mit Paul Walker

Früher Freunde: Paul Walker (li.) und Vin Diesel bei der Premiere von "Fast and Furious 6" in London 2013 Foto: Jon Furniss/Invision/AP

In "Fast and Furious" standen sich Paul Walker und Vin Diesel nahe, doch im echten Leben war das zuletzt nicht mehr der Fall. Die Feindschaft zwischen den beiden war sogar sehr ausgeprägt.

 

Nach dem tragischen Tod von Paul Walker äußerte Schauspielerkollege Vin Diesel (46) als einer der ersten sein Beileid: "Bruder, ich werde dich sehr vermissen." Doch jetzt kommt heraus: Die beiden "Fast and Furious"-Stars standen sich in Wirklichkeit gar nicht mehr so nahe.

Das berichtet ein Freund von Diesel dem US-Magazin "National Enquirer". "Vin hat Freunden erzählt, dass er sich selbst für die Streits mit Paul hasst und ihn schreckliche Schuldgefühle für sein Verhalten zu Lebzeiten Pauls plagen."

"Er [Vin Diesel] brach unzählige Male in Tränen aus und sagte, er wünsche sich, Paul würde einfach durch die Tür kommen, ihm sagen, dass das nur ein schlechter Traum war und ihm vergeben", sagte die Quelle weiter. Auch Freunde von Walker bestätigten gegenüber US-Medien, dass er sich mit Diesel nicht so gut verstanden habe, wie sein Schauspielkollege nach Walkers Tod der Öffentlichkeit erklärt hatte.

"Paul versuchte, seinen Streit mit Vin den Filmen zuliebe aus der Öffentlichkeit herauszuhalten, aber wenn die Kameras aus waren, mied Paul ihn wie die Pest." Der angebliche Grund: "Paul sagte, dass Vin ihn im Studio übertrumpfen wollte, ihm das Rampenlicht stahl, besser als er sein wollte und alles tat, um selbst bei den Produzenten gut da zu stehen, Paul aber schlecht."

Trotz der Schuldgefühle versucht Diesel nun aber alles, um die "Fast and Furious"-Reihe weiterzuführen; Walkers jüngerer Bruder Cody Walker (25) soll den verstorbenen Schauspieler ersetzen. Kein Wunder, schließlich geht es dabei auch um eine Menge Geld - Diesel ist beim siebten Teil der Blockbuster-Reihe auch als Produzent dabei.

 

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